Der Fluss der Abenteuer Zusammenfassung

Der Fluss der Abenteuer

Das Buch erschien als 5. Auflage 2011 unter der Rubrik dtv junior bei der Deutschen Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München. Insgesamt gibt es 8 Abenteuerbücher von Enid Blyton. Das englische Original erschien 1955 mit dem Titel The River of Adventure bei Macmillan, London. Meine Ausgabe ist eine neue ungekürzte Neuausgabe mit komplett überarbeiteter Übersetzung und hat 197 Seiten. Die Autorin Enid Blyton wurde 1897 in London geboren und hat bereits mit vierzehn angefangen Gedichte zu schreiben. Bis ins Jahr 1968 verfasste sie über 700 Bücher und über 10.000 Kurzgeschichten. Dann starb sie. Bis heute gilt sie als eine der meistgelesenen Kinderbuchautorinnen der Welt. Ihre Bücher wurden in über 40 Sprachen übersetzt.

 

In diesem Abenteuerbuch haben die Kinder Lucy, Dina, Jack und Philip gerade eine schwere Grippe hinter sich gebracht. Dina und Philip sind Ally Mannerings leibliche Kinder. Der Vater ist schon einige Zeit verstorben. Die Eltern von Lucy und Jack sind schon seit längerer Zeit verstorben. Seit dem ersten Abenteuer der Kinder verbringen sie aber die Schulferien immer bei den Mannerings. Seit kurzem sind Ally Mannerings und Bill Cunningham verheiratet. Sie haben jetzt gegenseitig alle Kinder adoptiert. Mit zur Familie gehört auch die Papageiendame Kiki.

Um die Gesundung der Kinder etwas zu verstärken, reisen die Cunninghams in den Nahen Osten um dort mit einem Boot einen Fluss herunter zu fahren. Sie haben sogar einen eigenen Bootsführer vor Ort, der Tala heißt. Bill ist natürlich nicht nur auf Urlaub im Nahen Osten. Er soll einen gefährlichen Verbrecher namens Raya Uma finden und beschatten. Raya Uma plant anscheinend irgendein Verbrechen das der britischen Regierung schaden könnte. In einer Filmstadt in der Wüste, die nur Cine-Town genannt wird, lernen die Kinder den Jungen Oola kennen. Sein Onkel ist ein Schlangenbeschwörer. Dazu näht er den Schlund der Schlange zu, so dass sie nicht mehr beißen können und nur noch nach den Tönen der Flöte tanzen. Für Philip ist das ganz gemeine Tierquälerei. Als er auch noch sieht, dass der Schlangenbeschwörer Oola schlägt, rettet er den Jungen und hetzt die Schlangen auf den Schlangenbeschwörer. Oola ist Philip so dankbar, dass er ihm dienen will. Bill und Ally nehmen den Jungen mit da sie Mitleid mit ihm haben. Und tatsächlich kann er die Kinder ein paar Mal aus brenzligen Situationen retten. Ooala schenkt Philip eine Bargua Giftschlange. Ihr Giftkanal wurde aber entfernt. Die Schlange, wie schon viele Tiere vor ihr, ist ganz vernarrt in Philip und gehorcht ihm aufs Wort.

Im nächsten Dorf nach Cine-Town kommt tatsächlich Raya Uma an Bord. Er stellt sich als Archäologe vor und lädt Bill und Ally am nächsten Abend zu sich nach Hause zum Essen ein. Die Kinder könnten auf einen Hochzeitstanz gehen und sich den angucken. Bill sagt zu, da er hofft hinter Raya Umas Pläne zu kommen. Die Kinder werden in die Wüste geführt, fühlen aber dass etwas nicht stimmt und kehren um. Ooala kann ihnen Weg zurück weisen. Zurück am Kai merken sie, dass das Boot verschwunden ist. Tala liegt gefesselt am Kai. Er erzählt, dass Raya Uma Bill und Ally entführt habe und sie an den Ort Wooti bringen will. Er nahm ihr Boot und ließ sein Motorboot zurück. Die Kinder, Ooala und Tala folgen dem Entführer in dessen Motorboot. Doch irgendwie verfehlen sie eine Flußbiegung und fahren beinahe einen unterirdischen Wasserfall hinunter. Tala kann gerade noch rechtzeitig in eine unterirdische Höhle einbiegen. Doch dort kommt das Boot nicht mehr heraus. Die Kinder finden zusammen mit Tala einen Gang und sogar eine Treppe. Am Ende der Treppe befindet sich ein alter Tempel mit einem ungeheuerlichen Goldschatz für eine alte Göttin der Gegend. Nach den Plänen an Bord des Bootes von Raya Uma hatte er es auf diesen Goldschatz abgesehen. Dank der Giftschlange von Philip können die Kinder Raya Uma überwältigen, der glaubt von der Giftschlange gebissen worden zu sein. Sie befreien Bill und Ally und übergeben Raya Uma der Polizei. Den Goldschatz werden jetzt richtige Archäologen bergen. Die Kinder versprechen Ooala eines Tages zu besuchen.

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