Also das Buch beginnt damit, dass sich im Gasthaus „Zum Admiral Benbow“, das ist in der Nähe von Bristol ein alter Seemann namens William Bill Bones niederläst. Die Geschichte wird aus der Sicht von Jim Hawkins erzählt. Wenn er also von sich oder mir spricht. Also eine Ich - Erzähler - Geschichte. Er ist der Sohn des Gastwirtspaares. Er wird von William Bill Bones dafür bezahlt, dass er Ausschau nach einem Einbeinigen hält. Er scheint diesen Mann zu fürchten. Eines Nachts taucht dann der Schwarze Hund auf. Der Besucher streitet sich mit William Bill Bones heftig. Der Schwarze Hund flieht, doch dann taucht auch schon ein neuer Mann auf, der blinde Bettler Pew. Er gibt William Bill Bones ein Papier mit einem schwarzen Fleck darauf. Es dauert nicht lange, dann erleidet William Bill Bones einen Schlaganfall und stirbt. Als dies passiert überfällt Pew mit seinen Crew das Gasthaus. Jim und seine Mutter können sich mit einem Päckchen von William Bill Bones retten. In dem Päkchen ist eine scheinbare Schatzkarte. Der Schatz soll von Captain Flint sein. Jim Hawkins vertraut sich Doktor Livesey und dem Friedensrichter Squire Trelawney an. Sie beschließen zu der Insel zu reisen. Jim darf als Schiffsjunge mitreisen. Sie fahren mit der Hispaniola wo der Kapitän Smollett die Regie hat. Es dauert eine Weile, da erfährt der Leser, dass auch ehemalige Mitglieder von Captain Flint an Bord sind. An Bord befindet sich auch der einbeinigen Schiffskoch Long John Silver. Jim Hawkins sitzt in einem Apfelfass und kann die Meuterer belauschen. Zu erst wollen sie aber, dass die anderen den Schatz finden, dann wollen sie meutern und Kapitän Smollett ermorden. Kurz vor der Insel steigt Jim in ein Boot der Piraten. Er erkundet die Insel alleine. auf seiner Erkundungstur trifft er er Ben Gunn, der vor drei Jahren ausgesetzt wurde. Er war damals auch ein Mitglied von Flints Crew. Die Meuterer bewaffnen sich. So müssen sich die anderen der Besatzung in einem gebauten Blockhaus verschanzen. Die Piraten greifen an und werden teilweise erschossen. Die Belagerten erleiden auch Verluste. Jim erzählt den anderen von Ben Gunn und macht sich dann auch wieder auf den Weg. Er kehrt zur Hispaniola zurück, er will, dass das Schiff abtreibt. Er findet auf dem Schiff den verletzten Israel Hands, der wird später mit einem Messer ermordet. Jim entkommt. Er wird verfolgt und kann den Verfolger töten, dann geht er zum Blockhaus zurück. Doch da ist nur noch Silver und seine Piraten. Silver lässt Jim nicht töten. Er holt die Schatzkarte raus und alle suchen nach dem Versteck. Jim darf natürlich mit, er wird aber gefesselt. Sie finden das Skelett von Allardyce. Das Skelett zeigt die Richtung zum Schatz. Doch der Schatz ist weg. Die Piraten wollen sich an Silver und Hawkins rächen. Doch die Guten lagen schon im Hintergrund und schießen auf die Piraten. Einige Piraten können fliehen. Silver und Jim bleiben zurück. Ben Gunn hatte den Schatz schon viel eher gehoben. Der Schatz wird auf die Hispaniola geladen. Sie fahren mit Ben Gunn und Silver nach hause. Nachdem sie einen Zwischenstopp einlegten, verschwindet Silver mit einem Teil des Schatzes. Er wurde dabei von Ben Gunn beobachtet, doch der schweigt aus lauter Angst vor ihm. Den Rest der Beute teilen die Seeleute unter sich auf. Ben Gunn hat nicht lange was von seinem Anteil. Er gibt in kurzer Zeit alles in Spielunken aus. Jim Hawkins allerdings gibt seinen Teil für seine Ausbildung aus. Er schwört, die Insel nie wieder zu betreten, obwohl er weiß, dass dort immer noch ein Teil des Diebesgutes vergraben ist.

Ende