In dem Buch Krabat geht es um einen vierzehnjährigen Waisenjungen namens Krabat. Dieser hält sich mit Betteln am Leben. jede nacht träumt er den selben Traum. er soll nach Schwarzkollm gehen in die Mühle im Koselbruch. Dann kann er nicht länger warten und er geht zu der Mühle, obwohl sie von den anderen menschen als gefürchtet angesehen wird. Dort in der Mühle trifft er auf den Meister und wird sein Lehrjunge. er ist aber nicht der einzigste, dort leben neben dem Meister und ihm noch weitere elf Müllerburschen. Für Krabt ist diese Arbeit sehr ungewohnt und sehr anstrengend. schnell schließt er Freundschaft mit dem Gesellen Tonda und mit Juro. Sie helfen Krabat. Krabat findet das viele Essen toll und lebt sich schnell ein, auch wenn es oft schaurig zu geht. In der Mühle ist nicht alles koscha. Dann hat Krabat endlich nach drei Monaten Probezeit es geschafft. Er wird wird Karfreitag als Schüler in die Schwarze Schule aufgenommen. Damit verpflichtet er sich mit  Leib und Seele dem Meister zu dienen. Träume hat Krabat immer noch. Er versteht sie. Er träumt von misslungenen Fluchtversuchen und erfährt, dass es kein Entkommen gibt. Es wird von Montags bis Donnerstags gearbeitet und freitags bekommen sie unterricht in den Schwarzen Künsten. Krabat begreift schnell, dass er mit der Zauberkunst Macht über andere bekommen kann. Also lernt er viel. Dann kommt es für Krabt zu seiner ersten Osternacht in der Mühle. Die Gesellen müssen zu zweit unter freiem Himmel schlafen. er verweilt mit Tonda und hört zum ersten Mal die Stimme der Kantorka. Sie ist die Vorsängerin der Ostergesänge. Krabat verliebt sich in die Stimme, also in das Mädchen, dass er noch nie gesehen hat. Der Meister ist aber auch nicht angstlos, denn er fürchtet sich vor dem Herrn Gevatter. Dieser kommt in jeder Neumondnacht zur Mühle. Das ist nicht angenehm, denn die Gesellen und der meister verrichten dann die ganze Nacht geheimnisvolle Arbeiten. Neben der Arbeit zeigen die Gesellen ihre erlernten Zauberkünste, das macht ziemlichen Spaß, denn es lenkt sie ab. Der Meister lässt sie aber nicht aus den Augen. Dann ist es der Silvesterabend und Krabats mitgesellen haben alle Angst. Krabat versteht zu erst nicht, was mit ihnen los ist, doch dann stirbt sein freund tonda. er wurde dem Gevatter geopfert. Der meister hat nämlich mit diesem einen Pakt geschlossen. So muss an jedem Silvesterabend ein Schüler geopfert werden, ansonsten muss der Meister selbst sterben. leider weiß Krabat auch nicht, dass er schon drei jahre in der Mühle verweilt, denn ein jahr in der Mühle sind drei Jahre in der Außenwelt. Er ist mittlerweile gewachsen und reifer geworden und am ende seiner Lehrzeit. Am Dreikönigstag wird er zum Gesellen und er träumt, dass er erlöst wird. Doch es kommt anders, denn plötzlich erscheint in der Mühle ein Junge namens Witko, dieser nimmt Tondas Platz ein. Auch das zweite jahr vergeht schnell mit der täglichen Arbeit und der Unterweisungen. In den Neumondnächten kommt immer noch der Herr Gevatter. In der Osternacht liegt Krabat mit Juro und lauscht der Stimme der Kantorka. Dann kommt der Geselle Michal ums Leben in der nächsten Sylvesternacht. Krabat verliert wieder einen Freund und denkt dass es kein Zufall sein kann. Juro und Krabat kommen hinter das böse Geheimnis und Krabat weiß dann, wie er den Fluch der Mühle brechen kann. Er brauch seine Willenskraft und die Liebe einer Frau, die alles opfern würde. Krabat lernt jetzt noch mehr und so kann er Kontakt zu Kantorka aufnehmen. Krabat bildet seine Willenskraft aus und will den Meister bezwingen. Kantorka kommt und fordert den Meister auf Krabat gehen zu lassen. Sie soll mit verbundenen Augen Krabat erkennen. wenn sie es nicht schafft, müssen beide sterben. Krabat hat Angst um sie und so erkennt sie ihn. Der Fluch ist gebrochen. Die Zauberkünste verschwinden aus den Köpfen und alle gehen ihre Wege. Die Mühle brennt nieder.

Ende