Meine Schwester Klara als UmweltschützerinKlara kam aus der Schule und fragte ihren Bruder, ob er wüsste, was sie jetzt ist. Ihr Bruder war sehr erstaunt und wusste natürlich nicht was Klara jetzt ist. Zu erst haben sie sich etwas gestritten, aber dann hat Klara es ihrem Bruder doch gesagt. Klara wäre jetzt Umweltschützerin geworden. Darüber hätten sie in der Schule gesprochen. Klaras Bruder wusste nicht, was eine Umweltschützerin ist, wollte es aber nicht zugeben. So brachte er Klara dazu ihm zu erklären, was eine Umweltschützerin sei und das er kein Umweltschützer sei, denn er würde seine Cola Dose und auch sein Kaugummipapier einfach irgendwo hinwerfen würde. Jetzt beschloss auch Klaras Bruder Umweltschützer zu werden. Die zwei wollten gleich zu ihrer Mutter gehen und ihr sagen, dass sie nur noch große Flaschen Cola kaufen soll. Dann überlegten die zwei, wie man sie denn als Umweltschützer erkennen könnten. Sie kamen auf die Idee Schilder zu Basteln, eins für Klaras Brust und eins für ihren Bruder auf der Brust und eins für den Rücken. Klara bestellte Vierblättrige Kleeblätter und schrieb ordentlich Umweltschützer darauf. Die Buchstaben wären zwar unterschiedlich groß, aber bei Menschen ist es ja auch nicht anders. Zum festkleben nahmen sie Papas Superkleber aus dem Keller. Dann gingen sie auf die Strasse. Mama war nicht begeistert davon, sie schimpfte mit ihnen, denn der Kleber würde nie mehr abgehen. Ein Paar tage später brachte ihr Vater Sticker mit der Aufschrift Umweltschützer ihnen mit. Die trugen sie dann immer. Eines Tages sagte Klara zu ihrem Bruder, dass er gar nicht den Sticker mit der Aufschrift "Umweltschützer" tragen dürfte. Klaras Bruder wusste nicht warum, also erklärte Klara ihm, dass ihr Bruder immer seine Kaugummis unter den Stuhl kleben würde. Sie hätte schon 10 Kaugummis abgemacht. Jetzt möchte Klaras Bruder kein Umweltverschmutzer mehr sein und macht sich mit Klara daran, die alten Kaugummis von den Möbelstücken zu entfernen. unter dem Klavier waren auch ganz viele. Alles Klara ihre, aber jedes Kaugummi, dass Klara und ihr Bruder gefunden haben, wurde von Klara auf ihren Bruder geschoben. Am nächsten Tag wurde Klara von ihrem Bruder geweckt und fragte sie, was sie denn heute für die Umwelt tun können. Klara überlegte kurz und dann kam ihr eine Idee. Sie wollten den Müll auf ihrer Strasse aufheben und alles in die Mülltonne werfen. Nachdem sie die Strasse aufgeräumt haben, haben sie später auch noch den Spielplatz aufgeräumt. In der nächsten Geschichte gehen Klara und ihr Bruder mit einem Freund zum Drachensteigen. Im Gebüsch finden sie ein Fahrrad, wo der Hinterreifen platt ist und das vorderrad fehlt. Es stand im Gebüsch. Klara und ihr Bruder nehmen es mit und finden eine Adresse in der Satteltasche. Sie bringen das Fahrrad zum Besitzer un stelles es vor die Tür. Am nächsten Tag finden sie das Fahrrad wieder im Gebüsch, diesmal geben sie es bei dem Nachbarn ab. Dieser ist Polizist. Nach ein Paar Tagen rufen sie den Besitzer des Fahrades an, um nach einer Belohnung zu fragen. Aber der ist wütend auf Klara und ihren Bruder, da er eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung bekommen hat. In der vorletzten Geschichte retten Klara und ihr Bruder den Garten, indem sich Klara zum Geburtstag Marienkäfer von jedem Kind wünscht, damit diese die Läuse auffressen. In der letzten Geschichte schreiben die Kinder dem Nachbarn mehrere Zettel, weil der Nachbar ständig Morgens sein Auto vorheizt und das ohne Ende stinkt. Klara und ihr Bruder verstopfen den Auspuff und der Nachbar hat so lange versucht sein Auto zu starten bis die Batterie leer war. Als das Auto repariert war, hat er nie wieder sein Auto warmlaufen lassen.

Ende