Mutter Courage und ihre Kinder

Das Buch Mutter Courage und ihre Kinder ist eine Lektüre, die ich in der Schule lesen musste. Es spielt im Jahre 1624. Eines Tages beschwert sich ein Werber bei einem Feldwebel, dass es heutzutage nicht mehr viele Männer und Knaben geben würde, die sich als Soldaten verpflichten würden. Der Weber und auch der Feldwebel sind sich einig, dass der lange Frieden Schuld daran sei. Die Menschen hätten wegen dem Frieden keine Disziplin mehr und so wären sie auch nicht bereit Soldat zu werden. Mutter Courage hat drei Kinder, zwei Jungen namens Eilif und Schweizerkas und ein Mädchen namens Kattrin. Eilif ist sehr klug und Schweizerkas ist sehr redlich. Kattrin ist stumm. Sie kommen mit ihrem Planwagen angefahren und sie werden vorgestellt. Der Weber hat Interesse an Eilif, doch davon ist Mutter Courage nicht begeistert, denn sie möchte nicht, dass ihre Söhne Soldaten werden. Um das zu verhindert, sagt sie dem Feldwebel und ihren Kindern, das sie sterben werden. Der Feldwebel verwickelt Mutter Courage in geschäftliche Verhandlungen und so nutzt der Weber seine Chance und nimmt Eilif einfach mit. Es vergehen zwei Jahre, in der Zeit ist Mutter Courage durch Polen gezogen. Eines Tages streitet sie sich mit dem Militärkoch Lamb über einen Masthahn. Plötzlich taucht Eilif auf. ihren Sohn hat sie seitdem er in der Armee ist, nicht mehr gesehen. Der Feldhauptmann lobt ihn für seine Kühnheit und Gerissenheit. Eilif erkennt seine Mutter und umarmt sie. Sie schimpft mit ihm, weil er auch getötet werden konnte, was zum Glück nicht passiert ist. Dann sind wieder drei Jahre vergangen, es ist das Jahr 1629. Mutter Courage ist mit ihren Kindern Kattrin und Schweizerkas mit dem finnischen Regiment unterwegs. Dann kommen ein Koch und ein Feldprediger dazu. Sie unterhalten sich über den Krieg. Sie haben auch verschiedene Meinungen. Der Feldprediger meint, dass es eine Gnade ist in diesem Glaubenskrieg zu fallen, doch der Koch ist nicht seiner Meinung. Dann wird das Feldlager von katholischen Truppen überfallen, der Koch kann fliehen. Kattrin lernt nach dreitägiger Gefangenschaft auf zwei Spitzel. Sie kann Schweizerkas nicht warnen, so wird ihr Bruder gefangen genommen. Er wollte die Regimentskasse verstecken. Schweizerkas soll hingerichtet werden. Seine Mutter schickt die Hure Yvette hin, sie soll über eine Feilassung verhandeln. Doch da sie sich nicht über den Preis einigen können, stirbt Schweizerkas. Dann singt Mutter Courage einem jungen Soldaten das Lied der Kapitulation. Zwei Jahre später haben die Katholiken in Madgeburg gesiegt. Mutter Courage weigert sich Leinen aus ihrem Händlerwagen abzugeben. Es soll damit Verletzte behandt werden. Kattrin findet ein Säugling aus einem Haus, das von einer Bombe getroffen wurde. Ein Jahr später, also 1632 wird in Ingolstadt der katholische Heeresführers Tilly bestattet. Mutter Courage macht sich ihre Gedanken, dass der Krieg bald zu Ende sein könnte. Der Feldprediger meint aber, das der Krieg immer einen Weg findet. Kattrin geht einkaufen und der Feldprediger macht Mutter Courage Avancen, doch die lehnt sie ab. Kattrin wurde auf dem heimweg überfallen und hat eine Wunde auf der Stirn. Mutter Courage besingt dann den Krieg als Geschäftsquelle. Dann stirbt der schwedische König Gustav Adolf und der Frieden wird ausgerufen. Mutter Courage ihr Geschäft ist ruiniert, aber jetzt sieht sie ihren Sohn Eilif wieder. Da taucht der Koch Lamb  wieder auf und er streitet sich mit dem Feldprediger. Yvette erkennt den Koch, er war ein Liebhaber von ihr und hatte sie ins Unglück gestürzt. Eilif soll hingerichtet werden. Er bettelt um sein Leben und Mutter Courage weiß noch nichtmals was mit ihrem Sohn passieren wird. Der Frieden ist vorbei. Mutter Courage, Kattrin un der Koch Lamb ziehen mit dem Planwagen weiter. Zwei Jahre sind sie unterwegs und der Koch erzählt dann, dass er in Utrecht ein Wirtshaus hat. Mutter Courage will nicht mehr mit dem Planwagen durch die Gegend ziehen und will mit ihm gehen. Lamb will aber Kattrin nicht mitnehmen. Also ändert Mutter Courage ihre Meinung. Kattrin will weglaufen, doch ihre Mutter hält sie auf. Sie ziehen weiter. Dann hören die Mutter Courage und Kattrin ein Lied darüber, dass man glücklich sein kann, wenn man ein Dach über dem Kopf hat. In Halle übernachten Mutter Courage und Kattrin in einem Bauernhaus, dass von katholischen Soldaten überfallen wird. Der Bauernsohn soll ihnen den Weg in die Stadt zeigen. Kattrin erfährt dass unschuldige Kinder in der Stadt sind und klettert aufs Dach. Sie trommelt auf einer Trommel. Die Soldaten kommen zurück und erschließen Kattrin. Mutter Courage verabschiedet sich von Kattrin und zieht dann mit ihrem Wagen weiter.

Ende