Aus dem Leben eines Taugenichts Zusammenfassungen
Homer (10

) "Aus dem Leben eines Taugenichts" ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff, die 1823 erschienen ist.
Ein Müller schickt seinen faulen Sohn, den er für einen Taugenichts hält, in die weite Welt hinaus, damit dieser lernen soll, sein eigenes Geld zu verdienen aber auch, weil sein Vater ihn nicht länger ohne dessen Unterstützung ernähren kann. Nur mit seiner Geige, die er sehr gut zu spielen weiß, und ein paar Münzen in der Tasche bricht er mit fröhlichen Erwartungen auf und trifft schon bald darauf einen Reisewagen, in dem zwei Damen sitzen. Da diesen seine Musik gefällt fordern sie ...
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