Christine Barth -
Xaymaca (3
)
Erzähl' uns etwas von dir und deinem Leben!
Ein Teil meiner Kindheit verlebte ich auf dem Land in einem kleinen Dorf in Rheinland Pfalz, später dann in Berlin bis zum Schulabschluss, um anschließend auf der Balearen Insel Ibiza meine Ausbildung zur Tauchlehrerassistentin abzuschließen. Nach rund zwei Jahren kehrte ich wieder nach Berlin zurück und ich war schließlich rund zwanzig Jahre in der häuslichen Krankenpflege tätig und schenkte drei Söhnen das Leben. Mit vierzig Jahren studierte ich verschiedene Bereiche der Esoterik, wie etwa die Astrologie, Numerologie, die Kabbala und den Schamanismus und wurde dank meiner ausgeprägten Hellsicht nebenberuflich Lebensberaterin und schrieb mein erstes Buch. Es folgten drei weitere publizierte Werke.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich besaß schon als kleines Mädchen ein großes Interesse an Literatur und ich las ausgesprochen viel, darunter auch durchaus anspruchsvolle Werke wie Shakespeare. Darüber hinaus verfasste ich schon sehr früh in der Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Der eigentliche Anlass war jedoch als ein noch für mich unbekannter Verwandter, Carl Zuckmayer, einen Besuch in seiner Heimat machte, und ich ihm mit etwa fünf Jahren kennen lernen durfte. Er nahm mir das Versprechen ab später einmal in seine Fußstapfen zu treten, da er davon überzeugt war dass ich seine Potentiale geerbt hatte. Meine Entwicklung die folgte ließ durchaus den Schluss zu dass ich tatsächlich diese Fähigkeiten entwickeln würde. Allerdings fasste ich erst mit vierzig Jahren den Mut zusammen um mein einst gegebenes Versprechen einzulösen.
Was war dein bisher schönstes Erlebnis als Buchautor?
Zweifelsfrei war das schönste Erlebnis der Moment als ich mein erstes gedrucktes Exemplar meines ersten Buches in Händen hielt. Auch war ich sehr glücklich meinen fleißigen Helfern, in diesem Fall meinen Freundinnen, die mir bei Computer Problemen zur Seite standen, oder das Coverfoto gestaltet haben, jeweils das gedruckte Erstwerk dankend zu überreichen. Zu guter letzt hatte sich mein sehnlichster Wunsch das Buch in einer englischen Verfassung auch in den USA zu veröffentlichen, schließlich beim vierten Buch verwirklicht und das war ein sehr schönes Gefühl.
Erzähl' uns etwas über deine Veröffentlichungen!
Bei meinem 1.Buch „Die Göttin – eine magische Reise durch das Leben“ war ich beseelt von dem Gedanken mein bisheriges Leben zu reflektieren und es stellte eine Art Therapie in einer Midlifecrisis dar. Somit war der biographische Hintergrund auch nicht zufällig gewählt. Es war eine ungewohnte und auch schwierige Herausforderung für mich, da ich erst einmal die Basis, nämlich die Computerkenntnisse, mühsam erarbeiten musste, nicht zuletzt der Umgang mit dem Word Programm. Das Thema, die Esoterik, war bewusst gewählt und sollte auch mit der philosophischen Betrachtungsweise verknüpft sein, welche sich auch in zahlreichen Gedichten wiederspiegelte. Der Leser und der Suchende in Sachen Spiritualität sollte in meinen heiteren bis nachdenklichen Geschichten Parallelen zu sich selbst wiederfinden können. Ähnliche Motive spiegelten sich aber auch in meinem 2. Buch „Die Göttin – eine Reise ins Licht“ wieder, wobei ich dieses Mal meine Co. –Autorin Sylvia Liedtke zu Wort kommen ließ und eine fruchtbare Koalition entstand. Nicht zuletzt auch aufgrund zahlreicher Gedichte die aus ihrer Feder entstammten. Mein 3. Buch, „Die Göttin – eine Reise nach Jamaika“ ist hingegen meines bisherigen Stils hier eine Erzählung, die aber in biographischer Form zum Ausdruck kommt. Jeder Leser meines 1. Buches wird eine Parallele zum 3. Buch entdecken, wobei der Blickwinkel ein anderer ist, was aber gottlob nicht voraussetzt das erste Buch gelesen haben zu müssen. Ein jedes Werk steht für sich, spiegelt den unterschiedlichen Entwicklungsstand der „Werdung“ wieder, welcher ein jeder der sich mit der Spiritualität oder der Esoterik befasst, nur zu gut selbst nachempfinden kann. Das 4. Buch „Xaymaca – der Schlüssel“ stellt nun das Finale der Entwicklung dar und ist eine Liebeserklärung an Jamaika. Auf dieser Insel endet schließlich mein ganz persönlicher karmischer Auftrag und dies können die Leser anhand der zahlreichen Erlebnisberichte in einzelnen Kapiteln verfolgen. Hier ist mir die romanhafte Erzählung gelungen und es finden sich auch in diesem Buch viele Gedichte aus meiner Feder.
Was ist dann guter Rat an angehenden Buchautoren?
Eine sehr wichtige Voraussetzung scheint mir der routinierte Umgang mit dem WORD Programm zu sein. Es ist unerlässlich das Erstellen des Layouts selbsttätig zu beherrschen, denn auch das erste Manuskript muss zwingend in dem angedachten Buchformat erstellt sein. Sich Zeit nehmen um in Ruhe Fehler in der Rechtschreibung auszumerzen. Es bedarf mehrfacher Überprüfung des geschriebenen Textes, das heißt, man wird auch nach zehnfacher Überprüfung durchaus noch einen Patzer entdecken. Es ist falsch anzunehmen man könne sich alleine auf das Word Programm verlassen! Vor der Publikation sollte der Autor sich sehr sorgfältig darüber informieren wie es anschließend weitergeht, etwa mit der Werbung oder auch mit der Absicherung des Copyright Schutzes, wie etwa mit der Anmeldung bei der Wahrnehmungsgesellschaft VG Wort.
Wo können Interessierte mehr über dich erfahren?
Selbstverständlich finden interessierte Leser bei meinem Verlag Books on Demand – www.bod.de ein Autorenportrait über mich und eine Beschreibung meiner publizierten Werke. Wer zusätzlich noch Informationen, Bildmaterial und Leseproben wünscht kann sich gerne auf meiner Homepage umschauen.
Weitere Informationen zu Christine Barth und den Veröffentlichungen findest du auf http://www.biographie.jimdo.com



