NELLY- Ich war seine kleine Prinzessin "Nelly ist zwölf, als ihr Vater sie zu seiner kleinen Frau macht"  Dieses Buch wurde aus dem Französischen von Sylvia Strasser übersetzt.

Nelly wird als erstes Kind ihrer Eltern geboren und ist sie der ganze Stolz ihrer Eltern und Großeltern. Ihr Großvater trägt das kleine Mädchen durch das ganze kleine französische Dorf und ruft allen Leuten zu "seht her, schaut euch dieses süße Baby an, das ist mein Enkelkind". Alle lieben dieses entzückende Baby und sind sehr stolz auf Nelly. Nelly bekommt noch zwei Geschwister, nach deren Geburt verändert sich das Verhältnis zu ihrer Mutter, der Vater zerstört das gute Verhältnis Nellys zu ihrer Mutter. Nelly ist Papas Liebling, die beiden verbringen praktisch jede freie Minute miteinander, der Vater liebt auch nur seine erstgeborene Tochter, die beiden anderen Kinder sind ihm total egal und das lässt er sie auch spüren. Je älter die Kinder werden, desto mehr zerstört der Vater ganz geschickt in kleinen Schritten die Familie, er treibt einen richtigen Keil zwischen die Geschwister und auch zwischen Nelly und ihre Mutter. Man merkt richtig, dass er für immer mehr Kühle sorgt. So redet er Nelly immer ein, dass die Mutter sie nicht lieben würde, sie liebt nur ihre beiden Geschwister. Darum verbringt er so viel Zeit mit seiner Tochter, sonst würde sich ja keiner um sie kümmern, er opfert sich ja praktisch und nur er liebt seine Tochter von ganzem Herzen. So schafft es der Vater, das die Familie gespalten wird, er und Nelly sind eine Einheit und die Mutter mit den beiden Geschwistern. Als Nelly 11 Jahr wird, bekommt die Familie noch ein kleines Pflegekind dazu, dieses gehört aber zur Mutter und den beiden Geschwistern. Für Nelly ändert sich viel, von heute auf morgen küsst der Vater Nelly wie ganz selbstverständlich auf den Mund und greift ihr an den Po, Nelly weiß ganz genau, das das nicht in Ordnung ist, aber wie die meisten Mädchen in so einer Situation sagt sie aber nichts, denn sie weiß, das ihr Vater sehr zornig werden kann und außerdem will sie ihren Vater auch nicht kränken, denn sonst liebt sie ja keiner mehr. Als das Mädchen 12 Jahre alt ist hat sie, wie die meisten Mädchen einen Freund, mit dem sie die ersten scheue Küsse austauscht, als der Vater davon erfährt wird er sehr wütend und schreit Nelly an, sie solle ja nichts mit Jungs anfangen, reißt sie an sich und steckt ihr die Zunge in den Mund, er gibt ihr ihren ersten Zungenkuss, das Mädchen ist schockiert und verwirrt gleichzeitig. Ihr Vater redet immer davon, das sie mal fortgehen werden, denn in anderen Ländern wäre es normal das Vater und Tochter eine Beziehung zueinander haben und sich lieben dürfen. Das macht Nelly ein bisschen Angst, der Vater spricht auch immer an, dass ihre Mutter nicht mehr mit ihm schlafen will. Kurz darauf hat die Mutter einen schweren Autounfall, sie muss monatelang im Krankenhaus liegen, dem Vater ist das egal, er schimpft nur über das kaputte Auto und das sie sich nicht um die Familie kümmern kann. Nelly, selber noch ein Kind muss sich um die jüngeren Geschwister kümmern und den ganzen Haushalt schmeißen, nebenbei sollte sie sich noch um die Schule kümmern, was natürlich zu kurz kommt, ist ja auch nicht zu schaffen. Jetzt, da die Mutter im Krankenhaus liegt hat der Vater freie Bahn, die Annäherungen an seine Tochter werden immer fordernder, bis er es nicht mehr aushält und Nelly vergewaltigt. Nach dem Akt steht er auf und droht, wenn sie irgendjemandem was sagt, bringt er sie beide um. Nachdem der Vater diese letzte Grenze überschritten hat, vergeht er sich regelmäßig an seiner Tochter, und das Mädchen schweigt. Die Mutter ist zwar wieder zu Hause. Steht weiterhin unter Medikamente und Nelly muss sich um alles kümmern, bis sie sich einer Lehrerin anvertraut, diese hätte vielleicht auf einen Onkel getippt, aber niemals auf Nellys Vater. Nach diesem Geständnis geht alles sehr schnell, am Abend kommt die Polizei ins Haus, verhaftet ihren Vater und Nelly muss bei der Polizei alles zu Protokoll geben. Aber irgendwie glaubt man dem Mädchen nicht so recht, sie muss ärztliche Untersuchungen über sich ergehen lassen und muss viele, viele Fragen beantworten. Der Vater ist nur vier Tage in Untersuchungshaft, mit der Begründung, dass er eine Familie zu ernähren hat. Nelly hingegen kommt in ein Heim und darf nicht bei ihrer Familie bleiben. Bis zur Verhandlung vergehen 3 lange Jahre, die der Vater auf freiem Fuß ist, während Nelly, das Opfer, im Heim eingesperrt ist. Nelly ist in der Familie die Ausgestoßene und wird verachtet, weil sie diese Anschuldigungen an ihren „tollen Vater“ erhoben hat. Der Vater bekommt eine geringe Freiheitsstrafe und Nelly muss bis zu ihrer Volljährigkeit im Heim verbringen.

Das Buch ist gut geschrieben, aber hier klage ich die Vorgehensweise der Justiz an!!!!