Als Oma seltsam wurde ist von Ulf Nilsson und Eva Eriksson aus dem Moritz Verlag. In dem Buch geht es um einen kleinen Jungen und u seine Oma die ganz plötzlich von einem Tag zum anderen sich verändert hat. Der kleine Junge hat seine Oma gar nicht mehr wieder erkannt. Das Buch beginnt damit, dass er eines Tages seine Oma besuchen ging. Er geht nämlich fast jeden Tag zu seiner Oma, wenn seine Eltern arbeiten ist. Als er eines Tages zu seiner Oma ging, war sie ganz anders als sonst. Sie war geizig. Sie las dem sechs jährigen immer Geschichten vor, doch sie las erst das erste Kapitel und am nächsten Tag lasen sie wieder das erste Kapitel, weil Oma meinte, dass sie es noch nicht gelesen hätten. Dies ging dann am nächsten Tag wieder so. Der kleine Junge kannte das erste Kapitel schon auswendig. Als er jetzt an diesem Donnerstag im Garten auf den Bäcker wartete, spielte er mit seinem Pflitzebogen. Dieser bestand aus einem Kleiderbügel und einem Gummiband. Die Pfeile hat er sich selber gemacht. Als das Bäckerauto kam lief ich schnell rein, weil sie nicht rauskam, aber dann beim Bäcker war ihr das Brot und die Kekse zu teuer. Das Sonderbare war aber auch, dass seine Oma nicht mehr wusste wer er war. Das machte ihn sehr traurig, aber er wusste auch nicht, was er machen soll. Oma wollte jetzt mal nachsehen, wer da so wild hupt und draußen schimpfte sie wie wild mit dem Bäcker. Er bat ihr Brot und die Kekse an, aber die waren Oma plötzlich zu teuer. Oma war plötzlich so geizig und meinte alle wollten ihr Geld klauen. Wir gingen sofort zur Bank und ich musste aufpassen, dass Oma nicht überfallen wurde. Mir war es auch peinlich, dass sie mich immer John nannte. Zu hause hat sie dann das ganze Geld überall versteckt und ich musste mir alles merken. Dann schlief Oma im Bett ein. Ich fand, dass der Nachttopf kein gutes Versteck ist. Oma könnte es vergessen und darauf Pippi machen. Ich schlich ums Haus und hatte das Geld aus dem Nachttopf mir in die Hosentaschen gesteckt. leider schaute es raus. Dann kamen zwei verdächtige Männer und ich schoss einem mit meinem Flitzebogen an. Hände hoch, schrie ich und es machten auch beide. Zu meiner Verwunderung war es der Mann von der Bank und der andere war der Doktor. Er half Oma, denn sie hatte einen Infekt. Was sie so alles angestellt hat und wie sie sich verhalten hat, wusste Oma nicht mehr. Aber zum Glück wusste sie, wer ich bin. Das ganze Geld haben wir wieder zur Bank gebracht und Oma kaufte noch Brot und ganz viele Kekse beim Bäcker. Jetzt war Oma nicht mehr seltsam und sie war auch nicht mehr geizig.
Ende.
Übrigens - Du kannst Liviato unterstützen,
indem du deine Bücher bei Amazon über Liviato kaufst.