Angel: Die Geschichte eines Straßenkids
Das Buch Angel: Die Geschichte eines Straßenkids, welches geschrieben worden ist von Marliese Arold, ist im Fischer Verlag erschienen.
Die Hauptperson in diesem Buch ist Svenja, welche von zu Hause abgehauen ist. Sie hat es zu Hause einfach nicht mehr ausgehalten. Ihre Eltern haben sie nicht akzeptiert, viel Alkohol getrunken und geschlagen. Svenja ist noch minderjährig und nun alleine dort auf der Straße. Sie hat kein Geld und denkt viel darüber nach, wie sie an welches kommen kann. Sie kommt jedoch nicht weit, da Geld verdienen auf der Straße sich nicht so leicht herausstellt. Svenja lernt in ihrer Verzweiflung die Wölfin kenn, die die Anführerin einer Straßengang ist. In dieser Gang gibt es noch mehr Kinder, die von zu Hause ausgerissen sind. Svenja fühlt sich gut aufgehoben und ihr geht es sehr gut. Die Gang ist bunt zusammen gewürfelt und genau das macht sie auch stark. Alle haben eins gemeinsam: sie sind alle von zu Hause abgehauen oder sogar rausgeflogen. Diese Tatsache verbindet. Svenja findet endlich die Geborgenheit, die sie nie hatte und die sie sich immer gewünscht hat. Die Gang macht sich gemeinsam daran, Geld zu verdienen, doch es gibt nicht viele Möglichkeiten auf der Straße Geld zu verdienen. Svenja hat ein sehr glattes, hübsches Gesicht, was sie aussehen lässt wie ein Engel. Aus ihr wird in der Gang deshalb bald Angel und sie schafft es mit diesem Aussehen am besten zu betteln. Sie wohnen mit Hunden zusammen auf einem Schrottplatz oder irgendwo auf der Straße.
Das Leben auf der Straße ist sehr hart, besonders wenn man noch so jung ist wie Svenja, doch sie beißt sich durch. Eines Tages trifft sie per Zufall ihren Vater wieder. Sie saß beim Betteln und hat ihn an seiner Stimme erkannt. Ihr schossen die Tränen in die Augen, aber er hatte sie nicht erkannt. Sie sehnt sich nach einem Leben weg von der Straße und genau das bekommt sie mit einem Mal von einem Mann geboten. Sie bekommt das Angebot in einer betreuten Wohngemeinschaft zu leben, was sie auch gerne annimmt. Ihr gefällt es dort und sie kann ihr Leben neu ordnen.
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