Asterix Geb, Bd.1, Asterix der Gallier Zusammenfassung

Asterix der Gallier ist der erste Band einer Comic-Reihe, gezeichnet von R. Goscinny und A. Uderzo.

Gallien ist von der Römern besetzt, nur ein kleines Dorf leistet Widerstand. Dies ist nur möglich mit Hilfe eines Zaubertranks, den der Druide Miraculix braut und der übermenschliche Kräfte verleiht.

Die Hauptprotagonisten sind Asterix, der zwar klein aber sehr schlau ist und Obelix, dessen bester Freund. Obelix ist Hinkelsteinlieferant und als kleines Kind in den Zaubertrank gefallen, so dass die Wirkung lebenslang anhält. An seiner Seite ist stets der kleine Hund Idefix.

 

Eines Tages trifft Asterix bei seiner Lieblingsbeschäftigung, der Jagd, auf einen Trupp Römer. Entgegen deren Erwartungen und Überzahl erleiden sie eine überwältigende Niederlage, die sich ihrer Centurio nur mit Zauberkräften erklären kann.

Er beschließt, das Geheimnis der Gallier auszuspionieren. Dazu wird der Legionät Caligula Minus ausgewählt. Er wird wie ein Gallier ausstaffiert, gefesselt und als angeblicher Gefangener durch den Wald geschleppt.

Wie geplant entdecken Asterix und Obelix den Trupp und befreien den Spion, der sich nun Caligulaminix nennt. Sie nehmen ihn mit in ihr Dorf, wo er entsetzt beobachtet, wie stark alle Bewohner sind. Er bitte darum, das Geheimnis ihrer Kraft erfahren zu dürfen, unter dem Vorwand dann wieder nach Hause zurückkehren zu können, unbeschadet durch die Römer.

Zuerst weigert sich der Druide, dann gibt er den Bitten jedoch und braut eine neue Portion Zaubertrank. Bei dem anschließenden Tanz im Dorf fliegt die Verkleidung von Caligulaminix auf, als sich dessen falscher Bart löst. Er flieht, die Gallier sind jedoch unbesorgt, da die Wirkung des Tranks nicht lange anhält.

 

Im Römerlager ist nun bekannt, dass ein Zaubertrank existiert, jedoch nicht die Zusammensetzung. Die Römer beschließen, den Druiden zu fangen um so das Geheimnis zu erfahren. Der Plan geht auf, jedoch weigert sich Miraculix, das Rezept preiszugeben.

Asterix macht sich derweil auf die Suche nach dem Druiden und lässt sich von einem Viehhändler im Heu verstecken und so ins Römerlager einschleusen.

Nachts macht er sich auf die Suche und erfährt von dem Plan des Centurio, mit Hilfe des Zaubertranks Julius Cäsar zu stürzen. Er findet Miraculix und die beiden hecken einen Plan aus, sich auf Kosten der Römer ein wenig zu amüsieren.

Asterix lässt sich gefangen nehmen und die Römer versuchen, ob er unter der Kitzelfolter gesprächiger ist als der Druide. Er beginnt auch sofort um Gnade zu winseln und Miraculix verspricht, den Zaubertrank zu brauen. Er hetzt die Römer gnadenlos umher und treibt sie mit Wünschen wie Erdbeeren, die zu dieser Jahreszeit nicht wachsen, schier in den Wahnsinn.

Schließlich jedoch beginnt er mit der Zubereitung. Der Viehhändler muss Versuchskaninchen spielen und Asterix lässt sich scheinbar von ihm niederschlagen.

Die Römer stürzen sich auf den Trank. Dieser entpuppt sich jedoch als unschlagbares Haarwuchsmittel. Die Römer könnten sich ununterbrochen die Haare schneiden und rasieren, die Wirkung hört jedoch nicht auf.

 

Die beiden Gallier lassen sich dazu überreden, das Gegenmittel zu brauen. Gleichzeitig kocht Miraculix jedoch auch einen kleinen Topf Zaubertrank. Nachdem die Römer das Gegenmittel haben, wollen sie sich auf die Gallier stürzen, erleben jedoch ihr blaues Wunder, da Asterix ja unter der Wirkung des Zaubertranks steht.

Als sie das Römerlager verlassen wollen, steht jedoch Julius Cäsar mit einer Menge Truppen davor. Er kann nicht glauben, dass zwei Männer eine ganze Garnison in Schach halten können und verlangt eine Erklärung. Asterix erzählt ihm, dass der Centurio Gaius Bonus das Rezept des Zaubertranks aus ihnen pressen wollte, um damit Cäsar zu stürzen. Dieser ist empört und versetzt den Centurio ans andere Ende der Welt. Als Dank lässt er die beiden Gallier frei.

 

Zurück im Dorf steigt eine der bei den Galliern so beliebten Feiern.

Weiterlesen

Übrigens - Du kannst Liviato unterstützen,
indem du deine Bücher bei Amazon über Liviato kaufst.

Fenster schließen