"Das deutsche Gedicht, vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert" vom Fischer Verlag ist eine breite Sammlung der verschiedensten deutschen Gedichte, aus den verschiedenen Epochen, von den berühmtesten deutschen Dichtern und Schriftstellern. Teilweise von bekannten Autoren wie Goethe und Schiller, teilweise von weniger bekannten Autoren und bei einigen Gedichten ist der Autor nicht einmal bekannt, dies ist vor allem bei den älteren Dichtungen der Fall.
Das Buch beginnt mit einem fast 25 Seiten langen Vorwort in dem die Stilrichtungen der deutschen Dichtung vom Minnesang des Mittelalter bis in die Neuzeit, in sehr blumenreichen Worten, die schon selbst an Dichtung erinnern, beschrieben wird.
In dieser Einleitung wird zuerst auf den Minnesang eingegangen und wie der Gesang im 16 Jahrhundert vom ganzen Volk zur Erheiterung und als Zeitvertreib genutzt wird. Im Gegensatz dazu das Zeitalter des Barock in dem Dichtung zum ersten Mal zur Kunstübung wird. Dichtung ist nicht mehr etwas für den einfachen Mann sondern nur was für Gelehrte. Auch die Auswirkungen des 30 jährigen Krieges der das Land und die Menschen prägte hat Einfluss auf die Dichter. Die barocken Dichtkunst fängt sich erst durch Christian Günther an zu verändern und es bricht ein neues Zeitalter der Dichtkunst an, die Klassik. Desweiteren werden die katholische Lyrik, die Lyrik des 18 Jahrhundert, die Romantik und noch ein paar mehr beschrieben. Dabei wird in den entsprechenden Epochen auf die bedeutendsten Dichter eingegangen, ihre Beweggründe werden beschrieben, der Gedanke und der Sinn der Dichtung für das Volk erläutert und es sind beispielhaft Ausschnitte aus ihren Werken angeführt.
Im Hauptteil kommen die Gedichte, sie sind chronisch geordnet und fangen bei den mittelalterlichen Gedichten an. Bei diesen sind noch Fußnoten mit Übersetzungen zu finden da sie teilweiße schwerer zu verstehen sind, der bekannteste Vertreter dieser Zeit mag wohl Walther von der Vogelweide sein von ihm stammen auch die meisten dieser alten Gedichte. Danach geht es in zeitlicher Reihenfolge weiter wobei keine Kapitelunterteilungen gemacht werden. Einige der vertretenen Schriftsteller sind: Martin Luther, Simon Dach, Paul Fleming, Andreas Gryphius, Paul Gerhardt, J.W. von Goethe (ihm werden über 50 Seiten gewidmet), F. von Schiller, Friedrich Hölderlin, Clemens Brentano, Joseph von Eichendorff, Annette von Droste- Hülshoff, Eduard Mörike uns Rainer Maria Rilke.
Zum Schluss findet man noch zwei Verzeichnisse, das erste ist nach Dichtern und ihren Stücken gegliedert und das Zweite nach den Gedichtanfängen bzw. Gedichtüberschriften, auch hier steht der Name des Dichters in Klammer dahinter, so kann man das gesuchte Gedicht möglichst schnell finden.
"Das deutsche Gedicht, vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert" vom Fischer Verlag ist eine breite Sammlung der verschiedensten deutschen Gedichte, aus den verschiedenen Epochen, von den berühmtesten deutschen Dichtern und Schriftstellern. Teilweise von bekannten Autoren wie Goethe und Schiller, teilweise von weniger bekannten Autoren und bei einigen Gedichten ist der Autor nicht einmal bekannt, dies ist vor allem bei den älteren Dichtungen der Fall.
Das Buch beginnt mit einem fast 25 Seiten langen Vorwort in dem die Stilrichtungen der deutschen Dichtung vom Minnesang des Mittelalter bis in die Neuzeit, in sehr blumenreichen Worten, die schon selbst an Dichtung erinnern, beschrieben wird.
In dieser Einleitung wird zuerst auf den Minnesang eingegangen und wie der Gesang im 16 Jahrhundert vom ganzen Volk zur Erheiterung und als Zeitvertreib genutzt wird. Im Gegensatz dazu das Zeitalter des Barock in dem Dichtung zum ersten Mal zur Kunstübung wird. Dichtung ist nicht mehr etwas für den einfachen Mann sondern nur was für Gelehrte. Auch die Auswirkungen des 30 jährigen Krieges der das Land und die Menschen prägte hat Einfluss auf die Dichter. Die barocken Dichtkunst fängt sich erst durch Christian Günther an zu verändern und es bricht ein neues Zeitalter der Dichtkunst an, die Klassik. Desweiteren werden die katholische Lyrik, die Lyrik des 18 Jahrhundert, die Romantik und noch ein paar mehr beschrieben. Dabei wird in den entsprechenden Epochen auf die bedeutendsten Dichter eingegangen, ihre Beweggründe werden beschrieben, der Gedanke und der Sinn der Dichtung für das Volk erläutert und es sind beispielhaft Ausschnitte aus ihren Werken angeführt.
Im Hauptteil kommen die Gedichte, sie sind chronisch geordnet und fangen bei den mittelalterlichen Gedichten an. Bei diesen sind noch Fußnoten mit Übersetzungen zu finden da sie teilweiße schwerer zu verstehen sind, der bekannteste Vertreter dieser Zeit mag wohl Walther von der Vogelweide sein von ihm stammen auch die meisten dieser alten Gedichte. Danach geht es in zeitlicher Reihenfolge weiter wobei keine Kapitelunterteilungen gemacht werden. Einige der vertretenen Schriftsteller sind: Martin Luther, Simon Dach, Paul Fleming, Andreas Gryphius, Paul Gerhardt, J.W. von Goethe (ihm werden über 50 Seiten gewidmet), F. von Schiller, Friedrich Hölderlin, Clemens Brentano, Joseph von Eichendorff, Annette von Droste- Hülshoff, Eduard Mörike uns Rainer Maria Rilke.
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