Das Schatzsucherfest, oder Rikes ganz besonderer Geburtstag
Martina Baumbach
Jan Lieffering
Rike ist im Kindergarten und muss immer zu den anderen in der Puppenecke rüberschauen. Die erzählen alle gerade über Selinas Geburtstag. Wie toll er doch war und die Riesenrutsche uvm. Rike ist ganz traurig. Wenn sie Geburtstag feiert wird es nur Topfschlagen und Würstchen Schnappen im Kinderzimmer geben. Ob überhaupt einer kommen wird zu diesem Langweiligem Geburtstag? Als die Mama sie abholt fragt Rike wie lange es noch bis zum Geburtstag dauert. Noch 7 mal schlafen meint die Mama. Rike fragt ob sie nicht auch in einem Spielepark feiern können, Selina hätte da auch gefeiert. Aber die Mama erwidert dass es ganz schön teuer ist und sie sich das nicht leisten können. Rike ist enttäuscht und möchte überhaupt nicht Geburtstag haben. Jetzt freut sie sich gar nicht mehr. Als Papa abends zu ihr ins Zimmer kommt fragt er warum sie denn nicht feiern möchte, er hätte doch so ein schönes Geschenk. Aber Rike hat Angst dass kein Kind kommen möchte. Der Papa meint das sie sich doch was ganz besonderes einfallen lassen könnten dann würden bestimmt viele kommen. Am nächsten Tag gehen sie einkaufen. Mama überlegt ob sie nicht eine Märchenparty machen könnten. Aber Rike möchte das nicht. Sie will ins Schwimmbad aber auch das ist zu teuer. Rike meint dass die Eltern bestimmt gar nicht ihren Geburtstag feiern wollen und dass nur eine Ausrede wäre. Aber die Eltern sind so froh das sie Rike und ihre beiden Brüder Benni und Niklas haben das sie am liebsten jeden Geburtstag mit Pauken und Trompeten feiern würden. Am nächsten Tag soll Rike die Einladungskarten verteilen. Am liebsten würde sie zu Hause bleiben und Krank feiern. Aber dann kommt die Mama ins Bad und meint dass sie ja eine Schatzsuche machen könnten. Sie würden dann im Wald einen Schatz verstecken und die Kinder müssten ihn dann finden. Auf einmal möchte Rike doch nicht mehr krank sein. Nur noch einmal schlafen dann kommen die Gäste. Rike meint das man noch Taschenlampen usw. kaufen müsste aber die Mama wigelt wieder ab das es zu teuer wäre. Rike finde das ungerecht. Sie hat Angst dass andere den Schatz vor ihr finden aber die Mama meint ohne Karte wäre das unmöglich. Am nächsten Tag ist endlich soweit. Rike ist ganz aufgeregt heute ist sie der Mittelpunkt. Endlich kommen die Gäste. Der Tisch ist fertig gedeckt. Selina fragt ob sie in den Garten gehen können zum spielen aber Rike stottert das sie keinen haben. Da kommt die Mama und ruft dass sie in den Wald gehen da dort ein Schatz versteckt sein soll. Rike hat die Flaschenpost zuerst entdeckt in der Regentonne vor dem Haus. Da ist eine Schatzkarte drinnen. Die Karte sie wie echt aus, total alt. Alle sind total aufgeregt und wollen den Schatz suchen. Rike freut sich das die Kinder so spaß haben. Als sie den Schatz endlich gefunden haben hält Rike viele Goldstücke in der Hand. Jetzt sind wir Millionäre meint Rike und die Mama meint, ja Schokomillionäre. Als das letzte Kind abgeholt wird wird Rike von der Mutter zum Spielen eingeladen. Rike ist ganz stolz. Am nächsten Tag im Kindergarten ist Rikes Geburtstag das Gesprächsthema Nummer 1. Alle reden davon und spielen die Piratenjagd noch mal nach. Das war doch ein toller Geburtstag. Alle sind begeistert.
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