Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller Zusammenfassung

In diesem Buch geht es um Emma. Emma lebt ganz alleine mit ihrem Sohn Ritchie. Sie hat niemanden mehr und muss sich um alles alleine kümmern.

Emma möchte mit ihrem Sohn in die U-Bahn steigen. Für einen Moment dreht sie sich um und Ritchie ist bereits in der U-Bahn. Die Türen schließen sich und Emma kommt nicht mehr mit in die U-Bahn. Sie läuft noch neben der Bahn her und bemerkt eine Frau, die ihr Zeichen gibt, dass sie mit Ritchie an der nächsten Station warten wird. Dort wartet sie dann auch und Emma ist erleichtert. Sie gehen noch gemeinsam einen Kaffee trinken. Emma geht dann kurzeitig auf die Toilette und als sie zurück kommt, ist die Frau weg und auch ihr Sohn.

Emma hat dann einen Nervenzusammenbruch und die Polizei kommt. Doch niemand glaubt ihr. Alle glauben zunächst das sie gar keinen Sohn hatte. Als dann die Ärztin von Emma bestätigt, dass Emma tatsächlich ein Kind hatte, da glaubt die Polizei, dass sie ihrem Kind vielleicht etwas angetan habe. Zumal Emma im Vorfeld gegenüber der Ärztin bereits angedeutet hat, dass sie überfordert sei und Angst habe, ihrem Kind etwas anzutun.

Emma ermittelt dann auf eigene Faust und erinnert sich an ein Telefonat, welches die fremde Frau im Cafe geführt hat, in diesem Gespräch hat sie den Ort Bergerac erwähnt. Dies gibt Emma an die Polizei weiter und man sucht die Kameras des Flughafens durch. Tatsächlich erblickt Emma die fremde Frau mirt einem Kind. Jedoch kann sie nicht genau erkennen, ob es ihr Kind ist.

Rafe, der zum Zeitpunkt des Verschwindens in der Nähe von Emma war, hat Mitleid mit Emma und er glaubt ihr. Mit Rafe fährt sie nach Bergerac, um dort ihren Sohn zu holen. Doch alles deutet daraufhin, dass dieses Kind auch zu der fremden Faru gehört. Diese Frau stellt sich als Mrs Hunt heraus. Sie ist wohlhabend und alle bestätigen, dass sie einen Sohn hat.

Mrs Hunt ist sogar bereit einen DNA - Test durchzuführen. Dieser bestätigt, dass Mrs Hunt die Mutter des kleinen Jungen ist. Emma fällt ein, dass sie sich im Kaffee die Nase geputzt hat und Mrs Hunt dieses taschetuch eingepackt hat. Nur so kann es möglich sein, dass der DNA - Test so ausfiel. Emma gibt noch immer nicht auf und will ihren Sohn zurück.

Als sie wieder vor dem Haus steht, gibt Mr Hunt auf und bittet seine Frau Ritchie zurück zu geben. Er erklärt, dass sie ebenfalls einen Sohn gehabt haben. Dieser sei sehr krank gewesen und verstorben. Mrs Hunt wollte dies nicht wahrhaben und hat deshalb einen neuen Sohn gesucht. Da Emma niemanden kanne und schwer überfordert aussah, hat sie sich entschieden, Emmas Sohn zu nehmen. Mrs Hunt will jedoch den Jungen nicht mehr hergeben und fährt mit ihm weg. Sie droht Ritchie zu erstechen. Die Polizei findet Ritchie und Emma bekommt ihn zurück.

 

Ein spannendes Buch mit einem guten Schreibstil. Dieses Buch ist wirklich lesenswert!

Weiterlesen

Übrigens - Du kannst Liviato unterstützen,
indem du deine Bücher bei Amazon über Liviato kaufst.

Fenster schließen