Das Legendäre Buch des Marquis de Sades ist eins der umstrittensten Werke der Weltliteratur, kein anderes Buch spaltet die Kritiker in solch feindliche Lager.Zu der Zeit Ludwig des XIV, beschließen vier auserwählte Herren von sehr hohem Rang (Bischof, Präsident) eine unermesslich große Orgie in einem Schloss nahe Paris abzuhalten, in denen sie ihre dunkelsten sexuellen Phantasien ausleben möchten. Dazu fangen sie unschuldige Jungfrauen und Knabe, die sie entführen lassen und auf das Schloss bringen in welchem die grausamen Rituale ihren Verlauf nehmen sollen. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen wurden, setzen sich die vier Protagonisten zusammen, und fertigen einen Ablaufplan, wie die Misshandlungen und Vergewaltigungen auszusehen haben und nach welchen religiösen Ritualen diese Ablaufen sollen. Alle vier schwören, dass nichts von dem was in dem Schloss passieren wird, jemals nach außen dringen wird. Es sollen 120 Tage werden, in denen sie ihre Opfer bis an die Grenzen der unvorstellbaren Grausamkeiten drängen wollen. Die ersten 30 Tage sind von Vergewaltigungen geprägt und von Sodomie. Untermalt wird dieses Szenario von Geschichten die erfahrene Prostituierte erzählen. Der Duc de Blangis, ist der einzige der mal völlig unvermittelt ausrastet und sich eine Jungfrau schnappt und mit ihr ins Hinterzimmer geht um sie dort zu vergewaltigen. Natürlich werden solche Zwischenfälle als legitim und äußerst willkommen angesehen, jedoch ist es die Einstellung und das aufbrausende Temperament des Duc de Blangis, welches die anderen Protagonisten nicht tolerieren wollen und deshalb wird er mehrmals abgemahnt, ohne jedoch tiefgehende Konsequenzen davon zu tragen. Nach einiger Zeit wird es den vier Protagonisten jedoch langweilig und sie beschließen neue Richtlinien einzuführen die dann die nächsten 30 Tage ausmachen werden. Es werden große Mahlzeiten veranstaltet, bei denen die vier Täter mit ihren Opfern Fäkalien essen, und andere unzumutbare Köstlichkeiten serviert bekommen. Danach werden sinnentleerte Rituale veranstalte, wie die Heirat zweier Opfer, sowohl homosexuelle als auch heterosexuelle Heiraten geilen die vier Protagonisten mächtig auf. Danach wollen die Vergewaltiger die Grenzen der Grausamkeit immer weiter ausbauen und beginnen in die nächsten 60 Tage ihre Opfer auf bestialische Weise abzuschlachten, jedoch wird jedes der Opfer zuvor mehrer male vergewaltigt und muss sich dann in einem Ritual einfinden in welchen ihm z.B. die Gliedmaßen abgetrennt werden. Er werden sogar zwei Opfer ausgewählt die verschont werden sollen, da sie die ganze Zeit über sehr gut mit den vier Protagonisten kooperiert haben und diese erkennen, dass diese zwei Jungen genauso böse sind wie sie selbst. Am Ende kehren die vier Protagonisten und die zwei Opfer nach Paris zurück und leben ihr Leben weiter, die mörderischen Taten bleiben ungesühnt.
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