Die Landmaus und die Stadtmaus Zusammenfassung

Die Landmaus und die Stadtmaus 

In den Bergen lebte einmal eine Landmaus. Sie wohnte in einem Landhaus mit ihren Grosseltern. Was sie gerne aßen, pflanzten und ernteten sie am Garten. Ziegen, Hühner und einige Enten hielten sie auf dem Hof. Das Essen kochte die Großmutter und auch die Wäsche wasch sie. Aus dem Brunnen holte sie das Wasser. Unter dem Apfelbaum saß der Großvater und rauchte Pfeife. Er schaute ob Besuch kam und dachte über das Leben nach. Holz benötigte die Großmutter auch für den Ofen. Die drei Mäuse lebten so, wie schon ihre Verfahren. Eines Tages kam die Stadtmaus auf ihrem lauten Motorrad vorbei. Es war ihr aber auf dem land viel zu leise und das machte sie ängstlich. Sie wollte ja auch nur fragen, wie es den landmäusen so gut. Weil sie sofort wieder fahren wollte, fragte sie die Landmaus, ob sie nicht mit in die Stat fahren will. Die Landmaus wußte nicht, ob sie ihre Großeltern alleine zurück lassen kann. Doch sie waren der meinung, er könne ruhih ein Paar Tage wegfahren. Also fuhr sie mit der Stadtmaus mit. Über die riesigen Häuser staunte die Landmaus. Es gab dort viele Mäuse und Autos. In der 15. Etage wohnt die Stadtmaus in einem Apartment. Die landmaus war beeindruckt, das das Wasser aus einem Hahn kam, fertige Mahlzeiten waren in der Tiefkühltruhe, Holz und Wasser brauchte sie auch nicht holen. Eigenlich könnte die Stadtmaus wie sein Großvater die ganze Zeit unter dem Apfelbaum liegen. Die Stadtmaus erklärte ihr, das sie alles bezahlen kann, weil sie in der Fabrik arbeitet, die Landmaus soll sie begleiten. Schlafen konnte die Landmaus nicht wirklich, weil die Autos so einen Krach machten. Außerdem wußte sie nicht, was sie in der fabrik erwartet. Am nächsten Tag gingen sie dann gemeinsam zur Arbeit. Die Landmaus und die Statmaus erbeiteten am Fließband, was sie machen wußten sie nicht, aber das war egal, dann hauptsache das Geld stimmt am Ende der Woche. Am Abend gingen sie wieder nach hause. Nach der Arbeit schauten sie müde fern und aßen ein Paar Fischstäbchen. Jeden Tag und Abend das Gleiche. Am Wochenende gingen sie tanzen, was sehr teuer war. Reich wurde die Landmaus nicht. Tage und Jahre vergingen, dann bekam die Landmaus heimweh, also machte sie sich auf den Weg nach hause. Die Stadtmaus hatte auch vor zu heiraten. Doch als sie zurückkam, hatte sich einiges verändert. Eine neue Strasse war egbaut worden. Die Stadtmaus wollten sich in den Bergen erholen. Aus dem haus der Großeltern wurde eine Hot Dog Snackbar und Großvater wog die Stadtmäuse für Geld. Sie verkauften viele Hotdogs. Ihm gefiel das Leben aber nicht, aber seine Goßmutter war zufrieden, dass sie jetzt Strom haben. Sie wollte kein Holz mehr haken und auch kein Wasser mehr schleppen. Die Landmaus wollte ausziehen und ging ans Ende der Strasse, wo sie einen Kreisverkehr mit den Strassenarbeitern baute. Dann säten sie noch Blumen. Dazu führte es, das aus dem Hot Dog Stand der Großmutter ein Lokal wurde mit Landessen. Im Garten konnten sich dann die Essenden ausruhen.

Ende

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