Olchi Mama hat das Essen fertig und ruft die anderen Olchis, das sie zum Essen kommen sollen. Die Olchifamilie ißt heute draußen vor der Olchihöhle, denn es ist ein richtiges Schmuddelwetter. Der Olchi Papa ist der erste, der sich etwas zu essen nimmt. Er schaufelt sich mit der flachen Hand die Fischgrätpampe in den Mund. Modrige Drahtsuppe essen Olchi Oma und Olchi Opa. Den muffigen erdkrümelkuchen essen die Olchikinder und das Olchibaby bekommt eine eingegelte Socken. Mama Olchi ißt Packpapiersalat. Ach wie köstlich schmeckt ihnen das Essen. Als sie gerade in einem Gespräch vertieft waren, schauen sie zum Himmel hoch und ein Olchi Kind sagt: "Seht mal, was da kommt!" Da fliegt ein Drache mit einem dicken Olchi. "Oh je", schreit da nur noch die Olchimama, "Er will auf unserem Tisch landen!" Aber da war es schon passiert mit einem dicken Rumps steht da jetzt ein dicker Olchi auf dem Tisch. Zuerst stellt er noch etwas Mist an mit dem Essen der Olchis und dann stellt er sich vor. Er sei der König der Olchis. Er trägt eine Krone und einen rosaroten Umhang und einen riesigen Rucksack auf den Schultern. Der König sagte, der Drache hätte sich verflogen und er hätte ihn gerade auf einem Dichterwettbewerb gewonnen. Doch das Gedicht, das der Olchikönig vertrag war nicht so schön, denn Olchi Opa kann es besser. Zum vertragen kam er aber nicht, denn ein Olchikind fragt den König, was er denn im Rucksack hätte. Dort war ein Fahrradrad mit Pedalen, ein Fahrradsitz und Lampen datin. Olchi Mama hat sich sofort bereit erklärt, in die Pedalen zu treten und die Lampen des Königs zum leuchten zu bringen. Dann erzählte der König den Olchis noch, das er nicht nur dichten könnte, sondern auch noch fliegen kann. Die Kinder wollten dies sehen, doch der König sagte, das er das jetzt nicht könnte, er wäre viel zu erschöpft. Da beschließt die Olchi Oma, das der König ein Paar Tage bleiben soll und sich ausruhen soll, dann könnte er ihnen ja zeigen, wie er fliegen kann.
Das die Olchis jetzt ein aufregendes Leben führen ist sicherlich jetzt jedem klar. Der König brauch natürlich um sich auszuruhen einen Thron, dieser wird vom Olchi Papa gebaut. Olchi Mama ist die königliche Beleuchterin. Der Olchi Papa muss aber nicht nur den Thron bauen, sondern auch noch ein Zepter und eine Zenfte, damit der König damit herumgetragen werden kann. Die Olchikinder bekommen die Aufgabe sich um den kleinen Drachen zu kümmern, denn dieser brauch natürlich auch etwas zu trinken und zu essen. Feuerstuhl der Drache der Olchis liegt beleidigt in seiner Garage, denn um ihn kümmert sich niemand. Danach wird die Olchi Mama jetzt auch noch zur königlichen Köchin ernannt und muss leckere Gerichte für den König zubereiten. Olchi Oma wurde die königliche Leibärztin, weil es ihn überall zwickt und zwackt. Alle hatten seine Aufgaben, nur olchi Opa nicht, dieser hat sich zurückgezogen, weil er den Olchi König nicht dienen möchten. Er vertraut ihm nicht wirklich. Der König läst sich bedienen. Und da kommt der Olchi Oma die Idee, der König und der Olchi Opa könnten einen Wettstreit im dichten machen. Gesagt getan und der angebliche König verliert diesen Wettstreit. Da der Olchi König eines Tages so viel gegessen hat, bekommt er wahnsinnige Bauchschmerzen. Er ist die ganze Zeit nur am rumjammern und schickt die Olchikinder los, sie sollen Fahrradöl besorgen, damit die Bauchschmerzen weggehen. Beim fahrradhändler mmüssen sie dann wiederwillig den Hof aufräumen, was sie schon ganz krank macht, den aufräumen macht die Olchis krank, sie fühlen sich nur im Müll wohl. Sogar Feuerstuhl muss ran und den Sperrmüll zur Müllkippe bringen.
Mittlerweile wurde es allen Olchis zu bunt und so beschlossen sie, das der König jetzt endlich fleigen sollte. Ihm blieb nichts übrig, als es zu tun, doch er konnte nicht fliegen und so machte er sich mit den nächsten ankommenden Müllwagen auf den Weg und lies den kleinen Drachen dort. Die Olchikinder freuten sich natürlich darüber, denn jetzt hatten sie ihren eigenen Drachen.
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