1. Gleichgewicht (statt Weg der Mitte)2. der freie Wille entscheidet wenigstens subjektiv, wie unser Leben verläuft. Proaktivität3. schrittweises Vorgehen4. in der Gegenwart leben5. Verständnis, Nachsicht, dass alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr Bestes tun.6. Glaube: Vertrauen auf den Geist7. unsere Erwartungen, Vorstellungen und Überzeugungen bestimmen und begrenzen, was wir erleben können. Die Mission, an die ich glaube8. Integrität: nach seiner inneren Wahrheit leben, auch wenn Triebe und Impulse in eine andere Richtung drängen.9. nur durch Handeln verwandelt sich Wissen in Weisheit.10. die Zyklen und Rhythmen der Natur11. einverstanden sein, sich dem höheren Willen anvertrauen12. Einheit, es gibt genau eines.1. nicht im Gleichgewicht zu sein, verursacht ständigen Stress, Krankheit, Schäden. Daran ist diese Abweichung zu erkennen. Um ins Gleichgewicht zu kommen, ist es meist hilfreich, erst einmal absichtlich ins Gegenteil abzuweichen, um dann die Mitte finden zu können.2. Willensfreiheit wird nicht durch Worte sondern durch Taten ausgeübt.3. schrittweises Vorgehen: Suche erst ein Ziel, das mich inspiriert, begeistert, und dass mir die Mühe wert ist. Jedes Ziel kann und werde ich erreichen, wenn ich eifrig (= begeistert und beharrlich) daran arbeite.Jeder Schritt ist ein kleiner Erfolg; der weitere Weg wird dabei ständig kontrolliert und angepasst, wie bei einer Bergwanderung: das Ziel ist klar (und wird sicher erreicht), beim Gehen (das sehr befriedigend ist, wenn ich ein Ziel habe) wird der Weg nötigenfalls korrigiert, aber nicht aufgegeben.4. Gegenwart, jetzt, Achtsamkeit: wir können jederzeit entscheiden, unsere Aufmerksamkeit auf das jetzt wahrnehmbare und erfahrbare zu richten. Damit entschwinden alle Sorgen und Probleme. Es ist schade um jeden Augenblick, wo ich das nicht tue. Tue einfach das, was jetzt ansteht.6. Glaube, Vertrauen in den Geist:Es spielt keine große Rolle, ob ich auf Wissenschaftler oder Nachbarn oder auf jeden dahergelaufenen oder Moden oder Bücher oder geliebte Menschen oder kluge Sprüche vertraue: Sie alle sind nicht Gott. Selbst wenn sie erleuchtet sind, kennen sie doch nicht meine jetzige Situation. Wie kann ein Mensch darauf vertrauen, wenn er Gott hat?Es ist auch das Vertrauen, dass alles was (mir) passiert, seinen Sinn hat; im Sinne der Lernmöglichkeit, denn dazu sind wir auf der Erde, nicht um es uns bequem zu machen oder reich zu sein, denn das geht im Himmel besser.7. Nur die tiefe Überzeugung, was möglich ist, wirkt. Dann ist sie aber maßgeblich. Der Weg dahin erfordert oft, erst alle Zweifel auszusprechen und sie im Sinn der kognitiven Therapie zu hinterfragen und zu widerlegen.9. Handeln: Organon Paragraph 1 Anm.!10. Zyklen: Alles hat seine Zeit und funktioniert nur oder viel besser, wenn es reif dazu ist. Etwas künstlich zu einem willkürlichen Zeitpunkt erzwingen zu wollen, wird scheitern. Wenn es dagegen auf mich zukommt, wird es leicht gehen.11. einverstanden sein mit allem, was geschieht, d.h. mit dem göttlichen Willen: die herbei wünschen und -beten. D.h. auch Herausforderungen anzunehmen.12. das Bewusstsein der Einheit kommt unweigerlich, wenn auch unter Schwierigkeiten. Wir, die Menschheit = ich sind im Umbruch.Sei gewiss, dass deine Seele sicher und geborgen in den Armen des Geistes ruht.
(eigentlich für mich selbst geschrieben; hoffentlich allgemein verständlich)
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