Ein echter Schatz: Ein Stephanie-Plum-Roman Zusammenfassung

„Ein echter Schatz“ ist der 13. Band um die Kautionsjägerin Stephanie Plum. Diese wurde von der Erfolgsautorin Janet Evanovich erfunden. Stephanie Plum ist recht chaotisch und extrem tollpatschig. Außerdem steht sie zwischen zwei Männern, zum einen ist da ihr langjähriger Liebhaber Joe Morelli und zum anderen der geheimnisvolle Ranger. 

Stephanie hat es nicht leicht, denn sie wird verdächtigt ihren Exmann Dickie Orr umgebracht zu haben. Sie hat ja schon vieles erlebt, aber so etwas noch nicht! Und nur weil sie sich am Vortag seines Verschwindens daneben benommen hatte. Sie wollte ihm eigentlich nur im Auftrag von Ranger eine Wanze unterjubeln, unter Vorwand falscher Tatsachen verschaffte, sie sich mit Lula und Conny Zugang zu seinem Büro. Anfangs lief auch alles ganz gut, doch dann entdeckte sie ein Foto ihrer Erzfeindin Joyce. Bei Stephanie brannten alle Sicherungen durch und sie ging auf Dickie los. Glücklicherweise konnte sie noch die Wanze verstecken, bevor sie aus dem Büro geschmissen wurde. 

Es konnte ja niemand ahnen, dass Dickie am darauffolgenden Tag verschwand, in seiner Wohnung gab es, aber Blutflecken und Polizei ging vom Schlimmsten aus. Im Visier der Polizei geraten, macht sie sich selbst auf die Suche nach Dickie. Sie erhält Unterstützung von Ranger. Bei ihrer Suche machen sie sich nicht nur Freunde und Stephanie wird nicht nur von Joyce auf Schritt und Tritt verfolgt, sondern von sehr üblen Typen. Das hat zur Folge, dass sie bei Ranger einziehen muss, denn ihre Wohnung ist zu gefährlich geworden.

 Während sie noch auf der Suche nach Dickie sind, geschieht ein Mord. Smullen, einer von Dickies vier Kompagnons, wird verbrannt aufgefunden. Dumm nur, dass Stephanie am Vortag mit ihm verabredet war, auch wenn es nicht zu dieser Verabredung kam, steht sie wieder unter Mordverdacht. Desweiteren hat die Polizei herausgefunden, dass sie Dickies Alleinerbin ist. Er war recht wohlhabend und das ist äußerst ungünstig für Stephanie.

 Bei einem Einbruch in Joyce Wohnung bekommt Stephanie heraus, worum es eigentlich geht. Dickie hat 40 Millionen Dollar beiseite geschafft, auf die ziemlich viele Leute scharf sind. Dave, der Schläger von dem vierten und schlimmsten Kompagnon, ist ihr dicht auf den Fersen. Einmal kann sie sich dadurch retten, dass mittels eines elektrischen Tacker, seine Geschlechtsteile festtackert, das andere Mal wird sie von Joyce gerettet.

 Auch das Liebesleben kommt nicht zu kurz. Sie schläft in Rangers Bett, es funkt heftig zwischen den Beiden, doch zum Äußersten kommt es nicht. Morelli macht sich dagegen rar. Irgendwann reicht es ihr und sie fährt zu ihm nach Hause. Doch wen trifft sie da? Niemanden anderen als Dickie Orr. Dieser ist im Zeugenschutzprogramm und wird bei Morelli versteckt gehalten.

 Stephanie kann es nicht fassen, da denkt sie die ganze Zeit, dass sie bald verhaftet wird und die Polizei, weiß von ihrer Unschuld! Als sie ihre Enttäuschung von Morelli überwunden hat, macht sie mit ihm gemeinsame Sache. Denn es läuft noch immer ein Mörder frei herum und sie ist in dessen Visier.

 Dickie flüchtet aus seinem Versteck und bricht in Stephanies Wohnung ein. Dies wird von Rangers Überwachungskameras beobachtet. Als Stephanie ankommt, kann sie nur noch beobachten, wie Tank niedergeschossen wird und Dickie von ihren Verfolgern entführt wird.

 Kurze Zeit später bekommt sie einen Anruf. Am Telefon ist niemand anderes als Pentiak, der schlimmste Kompagnon, dieser gibt ihr zu verstehen, dass sie ihm den Schlüssel überlassen solle, ansonsten würde sie nicht mehr lange leben.

Welcher Schlüssel? Hatte Dickie ihn bei ihr versteckt? Gemeinsam mit Ranger durchsucht sie ihre Wohnung kann ihn, aber nirgends finden. Glücklicherweise findet Ranger aber Dickie, er schaut reichlich zusammengeschlagen aus, kann aber Auskunft über den Verbleib des Schlüssels geben.

Dieser befindet sich in Stephanies ehemaligem Auto. Zum Glück ist dieses noch nicht verschrottet. Anhand dieses Schlüssels kann die Polizei Pentiak dingfest machen und Stephanies Leben ist glücklicherweise nicht mehr in Gefahr.

 

 

 

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