Ein Engel für mich ist von Lissy Kramer und Dorothea Ackroyd.
Es ist zum Glück nichts Schlimmeres passiert, sagt Lisas Opa, als diese sich das Bein gebrochen hatte. Dafür hatte Lilas Schutzengel gesorgt. Das kann Lisa natürlich nicht glauben, bis der Schutzengel an ihren Bett sitzt. Da sie am nächsten Tag dann meint, das sie alles nur geträumt hat, macht sie wilde Sachen mit dem Gips. Der Schutzengel kann sie gerade immer noch retten, das ihr nichts Schlimmes passiert. Am Abend dann fällt Lisas Schutzengel tot müde ins Bett. Da verspricht Lisa ihm, das sie vorsichtiger sein wird.
Das Buch ist mit seiner DIN A4 Form noch sehr handlich und ist auch schön anzusehen. Ein Bild geht immer über zwei Seiten. Meine Kinder fanden die Bilder serh schön, da sie eine situation von dem vorgelesenen zeigen. Dadurch können die Kinder das vorgelesene besser verstehen. Der Text lies sich einfach. Es gibt nicht ganz so viel Text auf den 24 Seiten. Gerade mal auf jeder zweiten Seite sind 5 bis 6 kurze Sätze. Vom Inhalt muss ich sagen, das mir das Buch sehr gefallen hat. Es handelt von Lisa, die bei einem Rennen mit dem Fahrrad stürzt und sich das Bein bricht. Sie war einfach zu schnell und hat nicht an die Kurve gedacht. Wie oft auch im Leben unterschätzen sich die Kinder im Strassenverkehr. Niocht weil sie dumm sind, sondern weil sie einfach nicht dran denken. Außerdem haben sie eine andere Sichtweise auf den Strassenverkehr. Aber das haben wir Erwachsenen auch oft. Jetzt ist es so, das sie sich zum Glück zur ein Bein gebrochen hat. Und da muss dann wohl ein Schutzengel am Werk gewesen sein. Das sagt man ja meistens bei Kindern.
Die können fallen und stürzen, nur oft passiert ihnen nichts Schlimmes. Etwas verwundert hat mich schon, das Lisa nicht sofort an ihren Schutzengel geglaubt hat, denn Kinder glauben ja schnell an etwas: Weihnachtsmann, Nikolaus, Zahnfee und so weiter. nur Lisa nicht. So hatte keinen Glauben daran. Bis der Schutzengel tot müde in ihr Bett fiel und zu ihr sagt: das es ganz schön anstrengend mit ihr ist. Das hätte er ruhig etwas lauter sagen können. lisa war nicht gerade vorsichtig. Es ist leichtsinnig mit einem Gipsbein auf ein Klettergerüst zu klettern. Und auch sich mit dem Gipsbein auf den Einkaufswagfen zu stellen und mit dem anderen Scgwung zu holen. Das war ganz schön leichtsinnig, aber genau so sind Kinder halt. Sie machen manchmal Dinge, und überlegen vorher nicht. Das Buch ist einfach toll. Man kann den Kindern damit erklären, das man doch etwas aufpassen soll. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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