Gänsehaut es atmet Zusammenfassung

Eine normale und glückliche Familie waren mein Bruder und ich, bevor wir das unheimliche Wesen unter der Spüle gefunden haben. Anders ausdrücken könnte ich mich aber auch, zum Beispiel, dass wir bis jetzt immer Glück hatten. Doch dann sollten wir nur noch Pech haben, nachdem wir dieses Ding aus der Spüle geholt haben, wo es sich versteckt hatte. Wir sind gerade umgezogen in die Maple Lane. Gerade als wir angekommen sind, drückte mein Vater auf die Hupe. Er freute sich richtig. Mein Name ist Katrina Merton, aber mein Vater sagt immer Kitty Kat. Wir haben auch einen Hund der Killer heißt und ein Cockerspaniel ist. Als wir jetzt nach einer Weile dort waren, sollte ich den Abwasch machen und fand unten in der Spüle einen Schwamm den ich nehmen könnte. Doch als ich ihn nass machte und den Abwasch erledigen wollte, passierte etwas komisch. Der Schwamm schien zu atmen. ich stand ganz erschrocken da und mein Bruder Daniel fragte mich, was denn los sei. Ich habe erst gedacht meine Augen würden mir einen Streich spielen, aber dann schaute ich nochmal hin und tatsächlich der Schwamm zog sich zusammen und wurde dann wieder größer. Ich warf den Schwamm wieder in den Schrank und mein Bruder dachte ich würde ihn reinlogen wollen. Kurze Zeit später stieg mein vater auf eine Leiter und dann hörten wir Dad schreien. Mom fragte mich gleich, warum ich Dad von der Leiter geschubst hätte und auch mein Vater hat mich beschuldigt, dass ich die Leiter umgestoßen hätte. Meine Mutter legte dann meinem Dad einen Beutel mit Eiswürfel auf den Knöchel. und das ganze nur, weil ich diesen blöden Schwammm wieder aus der Spüle geholt hatte und in der Hand hatte, da ich unbedingt herausfinden wollte, was mit diesem Schwamm los ist. Jetzt atmete der Schwamm nicht mehr langsam, sondern es schien,  dass dieser Schwamm Schadenfreude zeigte, weil er häftig atmete. Und vorher hatte auch schon Daniel behauptet, dass ich ihn geschupst hätte. Dann rückte mein Geburtstag näher und wir wollten in den Wonderpark gehen. Daniel sollte nicht mitkommen. Er war deswegen sehr wütend, weil ich nur mit meinen Freundinnen hingehen wollte, da bekam ich Mitleid, doch dann hat er seine Chance verbaut. Denn er sagte Mum, dass ich den Schwamm nicht mit ihm teilen würde und ich erklärte, dass ich den Schwamm meiner Lehrerin in der Schule zeigen wollte. Also machte ich in eine Plastikdose ein Paar Luftlöcher und wollte den Schwamm holen. ich packte ihn in die Dose und unser Hund stellte sich vor die Dose und fing kräftig an zu bellen und wollte den Schwamm am liebsten essen. Das hat er schon das zweite mal gemacht. Dann fand mein Bruder etwas in einem buch und ich sollte den Text lesen. Unser Schwamm soll ein Grool sein und dieser nimmt keine Nahrung zu sich, sondern er ernährt sich aus dem Unglück von anderen. Desto mehr Unglück geschieht, desto mächtiger wird er. Töten kann man ihn nicht und wer ihn weitergibt der stirbt innerhalb von vierundzwanzig Stunden. Der Grool stirbt nur, wenn der Besitzer stirbt. ich konnte dies nicht glauben. mein Bruder erzählte Carlo von dem Schwamm und ich wollte ihm ihn geben , weil er ihn haben wollte. Doch mein Bruder hat mich dann doch davon abgehalten, weil er Angst hatte, dass ich sterben könnte, also behielt ich den Grool, wenn widerwärtig. Dann kamen wir auf die Idee, den Grool im Garten zu vergraben. Ich war darüber sehr froh. Killer war nicht mehr bei uns. Dann stellt meine Mum mir den Geburtstagskuchen auf den Tisch und ich wünschte mir, dass Killer wieder bei uns ist und das der Grool nie wiederkommt. dann blies ich die Kerzen aus und es ertönte ein lauter Knall, fast bin ich in meine Torte gefallen. Zum Glück war es nur der Korken vom Apfelwein. Wir dachten wir hätten den Grool besiegt, doch alles in unserem Garten starb, so grub ich den Grool wieder aus. Als meine Tante Louise zu uns kam zeigte ich ihr den Grool, doch sie glaubte mir nicht. Der Grool war steinhart und ganz trocken. ich warf ihn wieder in den Hamsterkäfig. Der Schwamm wurde größer und erst Pink und dann Rot. Der Grool kicherte und ich warf ihn auf den Schreibtisch und schlug mit meinem dicksten Buch auf den Grool. Dieser zersprang nach mehreren Schlägen. Doch die ganzen kleinen Teile bewegten sich alle. Als Carlo dann zu Besuch kam und wieder weg ging, war auch der Schwamm verschwunden. Wir machten uns auf den Weg Carlo zu suchen. Wir fanden Carlo, doch der Grool war verschwunden. Wir vermuteten, dass dieser in den Abwasserkanal gefallen ist. Also stiegen wir hinunter und ich wurde langsam mulmig, ob ich wirklich sterben würde. Doch Daniel unterbrach meine Gedanken und fand den Grool. ich machte mich auf den Heimweg und wäre fast von einem Laster überfahren worden und dann platze auch noch mit Fahrradreifen und ich landete auf dem Boden. Der Grool lachte. Mich packte die Wut. Dann waren wir drei wieder zu hause, desto wütender ich würde, desto mehr freute sich der Grool. Ich bat meinen Bruder um Hilfe. Mein Bruder schaute noch mal in dem Buch nach und dann kam mir die Idee, wie ich den Grool besiegen kann. Ich nahm den Grool auf den Arm, wiegte ihn und sagte ihm nur liebevolle Dinge. Der Grool seufste und wurde kleiner und trockener, dann gab ich ihm einen Kuss. Er seufzte nochmal und löste sich komplett auf und plötzlich hörten wir ein atmen an der Hintertür. Wir waren sehr froh, als wir die Tür öffneten und Killer wieder da war. Doch er hatte etwas mitgebracht. Es war eine Kartoffel, dich ich aufhob und die mich biß, denn sie hatte spitze scharfe Zähne und atmete. Davon hatte ihr Tante Luise erzählt.

Ende

Weiterlesen

Übrigens - Du kannst Liviato unterstützen,
indem du deine Bücher bei Amazon über Liviato kaufst.

Fenster schließen