Grundwissen Strafrecht AT Zusammenfassung

Hierbei handelt es sich um das Buch Grundwissen, welches im Hemmer Verlag erschienen ist. Hier konkret stelle ich das Strafrecht AT Buch vor. Es ist das Theorieband zu den „wichtigsten Fällen“. Erstellt wurde es von den Profis Hemmer / Wüst. Extra für Einsteiger wurde es geschrieben und vermittelt das notwendige Wissen. Die relevanten Probleme werden knapp und prägnant dargestellt. Zudem gibt es viele Querverweise zu den wichtigsten Fällen, sodass man Theorie und Praxis gut miteinander verbinden kann.

 

Zunächst wird mit einer Einleitung begonnen. Hier wird das Strafrecht im formellen Sinne gezeigt und auch der Zweck und die Rechtfertigung von Strafe vorgenommen. Danach wird insbesondere auf den Geltungsbereich des StGB Bezug genommen, vor allem hier das Territorialprinzip. Im Anschluss daran werden die unterschiedlichen Deliktstypen eingeteilt. Neben Verbrechen und Vergehen sind hier vor allem Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikt zu nennen, aber auch die Differenzierung zwischen Begehungs- und Unterlassungsdelikt aber auch Dauer- und Zustandsdelikt. Los geht es dann mit dem vollendeten vorsätzlichen Begungsdelikt. Hier wird die Tatbestandsmäßigkeit in den objektiven und den subjektiven Tatbestand eingeteilt. Nun wird Schritt für Schritt die Entstehung des Gutachtens abgearbeitet. Los geht es hier bei der Vorfrage der Handlungsqualität. Es folgt dann die Kausalität und die objektive Zurechnung bevor die Frage des Vorsatzes besprochen wird. Weiter geht es dann chronologisch mit der Rechtswidrigkeit und der Schuld. Da wird natürlich insbesondere auf die Rechtfertigungsgründe wie Notwehr, Notstand und Festnahmerecht aber auch Einwilligung und Züchtigung Bezug genommen. Danach wird der Versuch präsentiert. Da wird vor allem die Versuchsstrafbarkeit untersucht. Es folgt das fahrlässige Begehungsdelikt. Dieses wird gutachterlich durchgeprüft. Weiter geht es dann mit der Unterlassungstat und der Beteiligung. Bei der Beteiligung ist insbesondere die Abgrenzungsproblematik zwischen Täterschaft und Teilnahme relevant, aber auch die Erscheinungsformen der Täterschaft. Am Ende werden noch die Konkurrenzen analysiert. Da muss man zwischen Handlungseinheit und Handlungsmehrheit, aber auch zwischen den Gesetzeskonkurrenzen unterscheiden.

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