Der Gedichtsband "Deutsche Gedichte" aus dem Hamburger Lesehefte Verlag umfasst eine Ansammlung beliebter Gedichte von berühmten Dichtern. Der Schwerpunkt dieses Büchleins dreht sich um die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Das Gedichtheft enthält exakt 70 Seiten, auf denen sich jeweils unterschiedlich viele Gedichte befinden.
Frühling - Etwa das erste Viertel des Buches enthält Gedichte, die sich mit dem Frühling befassen. Darunter ist eine Vielzahl verschiedener Werke enthalten, die sich um Dinge, wie etwa das Erwachen der Natur im Frühjahr oder die wärmer werdenden Temperaturen, drehen. Im Vordergrund steht dabei immer der Frühling, auch wenn das aus manchen Gedichten nicht gleich hervor gehen mag. Besonders häufig handelt der Inhalt der Gedichte in diesem Teil von der Natur und den Blumen, die nach langem "Schlafen" nun endlich wieder das "Licht der Welt" erblicken.
Bekannte Werke aus dem Kapitel "Frühling" sind unter anderem "Er ist's" von Eduard Mörike und "Frühlingsglaube" von Ludwig Uhland.
Sommer - Nach dem Frühling folgt der Sommer. Aus diesem Grund drehen sich sämtliche Gedichte im zweiten Kapitel des Heftes um die Jahreszeit des Sommers. Es wird besonders häufig auf die Natur eingegangen und beschrieben, wie sie nun im "vollen Glanze" sei, bevor der Herbst wieder eintreffe.
Zu den bekanntesten Gedichten in diesem Kapitel zählen unter anderem die Gedichte "Die Sommernacht" von Friedrich Gottlieb Klopstock oder "Wanderlied" von Joseph Victor von Scheffel.
Herbst - Dieser Teil des Heftes befasst sich wieder vordergründlich mit der Natur und deren Veränderung. Es werden positive Ereignisse beschrieben, wie etwa das Farbenspiel der Blätter oder die reichhaltige Ernte, aber auch negative Aspekte, wie etwa der Einbruch der kalten Jahreszeit.
Bekannte Titel aus dem Teil "Herbst" sind zum Beispiel "Herbstlied" von Friedrich Hebbel oder "Dunkles Aug im September" von Paul Celan.
Winter - Auch wenn dieser Teil in diesem Gedichtheft sehr kurz gehalten wurde, enthält er dennoch eine Reihe von Gedichten, wie etwa das Gedicht "Morgen, Kinder, wird's was geben", ein Volkslied, oder "Zugefroren" von Günther Grass. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht die herrliche Pracht des kalte und frostigen Winters.
Neben der Gedichte selbst, enthält dieser Gedichtband eine Auflistung aller Dichter dieses Buches, sowie die wichtigsten Daten der Dichter, wie etwa das Geburts- und Sterbedatum oder die bekanntesten Werke.
Die Gedichte aus "Deutsche Gedichte" sind unter anderem geschrieben von:
Rose Ausländer, Gottfried Benn, Bertolt Brecht, Paul Celan, Reinhard Döhl, Joseph von Eichendorff, Theodor Fontane, Stefan George, Johann Wolfgang von Geothe, Johann Christian Günther, Heinrich Heine, Hermann Hesse, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Peter Huchel, Detlev von Liliencron, Eduard Mörike, Rainer Maria Rilke, Theodor Strom, Kurt Tucholsky, Walther von der Vogelweide, Carl Zuckmayer sowie zahlreiche weitere deutsche Dichter.
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