Ich, Gott und Onkel Frederic Zusammenfassung

Christoph ist von der Geschichte über Gott fasziniert. Leider hat er niemanden, mit dem er ernsthaft darüber reden kann. Seine Eltern interessieren sich nur für seine schulischen Leistungen und haben immer etwas an seinen Arbeiten auszusetzen. Nachdem sie sich scheiden lassen, wird es für Christopher auch nicht viel einfacher. Als er endlich mal ein paar Sekunden mit seinem Vater über etwas anderes als Hausaufgaben reden kann, erfährt er, dass sein Vater Gott für eine Erfindung der Armen hält.

Seine Mutter dagegen scheint keine richtige Meinung zu haben, obgleich sie den Kindern oft Bibelgeschichten vorliest. Sein bester Freund Thomas ist der Meinung, Gott existiere nicht. Christoph möchte endlich Antworten von Leuten, die sich auskennen. Er kann es kaum abwarten, bis er endlich wieder seine Großeltern besuche kann. Dort angekommen wendet er sich zunächst an seine Großmutter. Die erzählt ihm einiges über verschiedene Gebete und fortan kniet Christoph oft Betend vor seinem Bett. Als aber nicht alles in Erfüllung geht, ist er entmutigt und redet mit seinem Großvater. Dieser meint, dass sie sich erst einmal die richtigen Ansprechpartner suchen müssen, denn immerhin gibt es viele Heilige, die verschiedene Aufgaben erfüllen. Dabei geht es aber schon wieder ums Lernen und Christoph hat bald die Nase voll.

Er ist ziemlich enttäuscht vom Himmel und der ganzen Geschichte. Als sie in der Schule einen Aufsatz schreiben sollen, schreibt er über die Begegnung eines Engels und bringt dabei interessante Fragen zum Thema Religion auf. Die Lehrerin will daraufhin, dass er ein Referat über verschiedene Religionen hält. Christoph ist geschockt. Zum Glück kommt aber sein optimistischer und schräger Onkel Frederic vorbei. Der will ihm helfen. Er klärt Christoph über die verschiedenen Religionen auf und erklärt, dass er und Christopf Atheistin sind, da sie nicht an Gott glauben. Christoph ist erstaunt darüber, wie viele unterschiedliche Glaubensrichtungen es doch gibt und wie die Menschen diesen Glauben ausleben. Er fertigt ein Referat an, in dem er die wichtigsten Gottheiten und Personen wie Propheten vorstellt. Die ganze klasse ist fasziniert von dem Referat.

Er bekommt eine sehr gute Note, die ihm dabei helfen wird, in die nächste Klasse aufzusteigen. Als seine Lehrerin ihn dafür lobt und später fragt, ob er nun wisse, ob Gott existiere, meint Christoph, dass dies ein Thema sei, über dass man erst reden müsse. Lächend geht er mit seiner Lehrerin zurück in die Klasse und verabschiedet sich von seinem Onkel.

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