Der Autor:
Stefan Lamboury wurde 1982 im Ahauser Krankenhaus geboren, nach der Schule ging er in ein Berufsbildungswerk, wo er an einem Förderlehrgang F1 teilnahm. Im März 2005 begann er ein Fernstudium im bei der Schule - des - Schreibens, welches er im Dezmber 2007 erfolgreich abschloss. Noch während seines Studiums veröffentlichte Stefan Lamboruy erste Kurzgeschichten in Zeitschriften und diversen Ebookverlagen, zuletzt erschien seine Kurzgeschichten und Geidchtsammlung Magic of Death bei BOD.
Zum Buch:
Als Chain nach einer langen Reise in sein Heimatland zurückkehrt, muss er feststellen, dass alle Einwohner Cantanas entweder tot oder durch feindliche Truppen als Sklaven verschleppt worden sind. Durch einen Brief seines Vaters erfährt Chain, dass hinter dem Angriff Elvaroons gefallene Tochter Alexa steckt. Ohne Umschweife begibt sich Chain nach Kaemrock, einem Magier, der Alexa vor vielen Jahren mit Hilfe von fünf magischen Ringen in die tausendjährige Verdammnis befördert hat. Er ist der Einzige der weiß wo die Ringe zu finden sind. Und so begibt sich Chain auf eine gefährliche Reise, in der eine mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt.
Zusamenfassung:
Eine verhängnisvolle Botschaft
Chain erfährt durch einen Brief seines Vaters, dass sein Heimatland von Alexa, der bösen Tochter des Gottes Elvaroon angegriffen wird. Sein Vater Artock teilt ihm in dem Brief mit, dass er Kaemrock einen alten Magier finden muss, der ihm mitteilen soll, wo die fünf magischen Ringe versteckt sind, die Alexa zurück in die tausendjährigie Verdammnis befordern solllen. Noch während er den Brief liest, werden er und der Bote von einer Horde Wüstenbarbaren überfallen, die nur ein Ziel haben und zwar die Beiden auszurauben. Während der Bote bei dem Angriff ums Leben kommt, gelingt es Chain schwer verwundet zu entkommen.
Ein Sklavenzug:
Chains Geliebte Androxa ist einer der wenigen Überlebenden des Angriffes, ist gemeinsam mit 49 anderen Einwohner Cantanas von Alexas verschleppt worden, Sie müssen sich nun in Ketten gelegt wie Tiere durch die Mondaveewüste treiben lassen. Nur zweimal täglich erhalten sie einen Schluck Wasser und eine Scheibe trockenes Brot. Gepeinigt und unter den nicht enden wollenden Peitschenhieben der Aufseher, bewegt sich der Zug einem ihr unbekanntem Ziel entgegen. Was wird sie dort erwarten? Doch trotz aller Furcht vor dem was, am Ende des Weges lauert, hat sie doch auch einen kleinen Hoffnungsschimmer, sie ist sich sicher, dass ihr Gliebter Chain nichts unversucht lassen wird, um sie aus den Händen der Tyriannen zu befreien.
In Lid
Zweit Tage nachdem Chain von dem Unglück erfahren hat, erreicht er schwer verwundet Lid. Die Stadt ist völlig zerstört, der Verwesungsgeruch von Leichen hängt in der Luft und das Schloss gleicht einer einzigen Ruine. Tote Bürger und Ritter säumen seinen Weg. Als er schließlich ins Innnere des Schlosses kommt, findet er seinen Vater leblos vor seinem Thron am Boden und schwört Rache.
Bei Alexa
Androxa und ihre Leidensgenossen, haben inzwischen die Wüste hinter sich gelassen und nähern sich Alexas Schloss. Der Zug ist um zwei Personen geschrumpft, die die Strapazen in der Mondavewürste nicht überlebt haben. Als Andorxa dass erste Mal ihrer Herrin begenet, fällt ihr sie sofort die unheilvolle Macht aus, die diese Person austrahlt. Sie ist sich sicher. dass es sich bei ihr nicht um ein menschliches Wesen handelt, und sie soll Recht behalten.
Das Begräbnis
Von Fieber und Schüttelfrostattacken heimgesucht reitet Chain mit dem Leichnam seines Vater den Channe River entlang, um ihn dort zu begraben.
Das Auge des Bösen
Zentusar ein 150 Jahre alter Magier beobachtet durch eine magische Glaskugel Alexa und Chain. Mit Hife der Kugel kann er in die Zukunft, der Gegenwart und in die Vergangenheit blicken. Doch die Kugel fordert einen hohen Preis, man wird süchtig von ihr und schon bald beginnt der körperliche und seelische Verfall für die Leute, die regelmäßig in sie hineinblicken. Das Auge des Bösen ergreift wie eine Droge mehr und mehr Besitz von einem. Darüberhinaus zeigt das Auge des Bösen auch Dinge die gar nicht da sind. Und manchmal wenn man glaubt man schaut in die Gegenwart zeigt das Auge des Bösens doch nur die Vergangenheit.
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