Wo das Wetter jetzt wieder schöner ist, zieht es natürlich viele in die Natur. Wer dabei gerne auch mal selber Nadelhölzer in seinem eigenen Garten anpflanzen will, die man ansonsten nur im Wald sieht, empfiehlt sich ein Buch wie „Immergrüne Nadelhölzer“ aus dem Unipart-Verlag GmbH, welches viele nützliche Tipps diesbezüglich gibt.
Der Inhalt:
Einleitung
Nadelhölzer im Garten
Kiefern, Tannen und Fichten
Zedern, Lärchen und Echte Zypressen
Scheinzypressen, Thuja-Arten und Ginkgo
Der Wacholder
Eiben und ähnlichen Arten
Die Vermehrung
Richtige Pflege
Krankheiten und Schädlinge
60 bekannte Nadelhölzer
Alphabetisches Verzeichnis
Bevor die wichtigsten Kapitel rund um Nadelhölzer kommen, beginnt das Buch „Immergrüne Nadelhölzer“ zuerst mit einem kurzen, sich an den Leser richtenden, Vorwort, in welchem die wichtigsten Fakten und Daten im Vorfeld erläutert werden und man als Käufers des Werkes einen ersten Eindruck gewinnt. Anschließend beginnt das Buch mit dem Kapitel „Nadelhölzer im Garten“ erst so „richtig“ und zeigt auf, worauf man bei der Einpflanzung von Nadelhölzer im heimischen Garten zu achten hat, wie man den richtigen Platz wählt, welcher Boden am besten geeignet ist und so weiter. Anschließend werden in den darauffolgenden Kapiteln verschiedene Hölzer präsentiert, die sich besonders gut für den heimischen Garten eignen, wobei diese, wie man an der Inhaltsangabe ja sehen kann, sowohl aus den Familien der Tannen, der Kiefern, Zedern, Eiben und Wacholder stammen. Dabei wird in den jeweiligen Kapiteln sehr genau und detailliert auf die wichtigsten Infos eingegangen, worauf man zu achten hat, wie groß die einzelnen Bäume werde oder auch wie lange es dauert, bis sie ausgewachsen sind. Auch geht das Buch in seinem letzten Drittel auf die Vermehrung solcher Bäume, deren richtige Pflege sowie die richtige Bekämpfung von Schädlingen ein. Im letzten Kapitel „60 bekannte Nadelhölzer“ werden nochmal verschiedene Hölzer einzeln mit kurzer Beschreibung vorgestellt.
„Immergrüne Nadelhölzer“ ist mit seinen ca. 50 Seiten kein sonderlich umfangreiches Buch geworden (so scheint es zumindest auf den ersten Blick), allerdings enthält das Werk die wichtigsten Infos, die man zumindest als Einsteiger gebrauchen kann. Das Buch weist eine grundsolide Struktur auf, die es ermöglicht schnell die gebrauchten Informationen zu erhalten. Die Texte sind allesamt sehr einfach verfasst und kommen ohne allzu viel Fachjargon aus, sodass auch der Ungeübte keine allzu großen Verständnisprobleme haben sollte. Hinzu bietet das Buch noch viele schöne Farbbilder, die meistens entsprechende Hölzer zeigen, manchmal aber auch anhand von kleinen Handzeichnungen einzelne Arbeitsschritte erklären. Aus meiner Sicht ist „Immergrüne Nadelhölzer“ daher ein gutes Buch für Einsteiger.
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