Jan und Julia am Meer Zusammenfassung

Jan und Julia am Meer von Margret Rettich

Inhalt:

In den Ferien fahren Mama und Papa mit Jan und Julia ans Meer. Da das Ferienhaus aber mitten im Wald steht, will Julia neugierig wissen, wo hier das Meer sein soll! Doch Papa verspricht den Kindern, gleich am nächsten Morgen mit ihnen hinzugehen. Mama packt morgens alles für den Strand zusammen und sie marschieren alle vier los. Jan läuft am Deich hoch und ruft erfreut seiner Schwester Julia. Endlich kann man das Meer sehen. Und am Strand stehen ganz viele Strandkörbe und Papa mietet einen von einem Mann. Mama beschließt so richtig Urlaub zu machen und nur noch faul zu sein. Die Kinder wollen das aber nicht und ziehen sich aus, blasen gemeinsam das mitgebrachte Gummikrokodil auf und anschließend reibt sie Mama mit der Sonnencreme ein. Papa geht mit den Kindern mit zum Wasser - ein Erwachsener muß aufpassen! Zwischendurch wird Julia von einer kleinen Welle an den Strand gespült und dann holt Papa Jan gleich zurück, den zu weit draußen ist es für das Kind zu gefährlich. Dann schreit Julia plötzlich und beginnt zu weinen. Julia wurde von einer Qualle gestreift und das brennt ordentlich.

Papa spielt nachher mit Julia Ball und Mama will auch gleich mitspielen. Jan beschäftigt sich viel lieber mit dem Burgen bauen am Sandstrand. Dafür sammelt er ganz viele Muscheln, damit will er seine Burg verzieren. Abends stehen alle zusammen oben auf dem Deich und schauen dem Sonnenuntergang zu. Anschließend erklärt Papa noch wozu so ein Deich gebaut wird und danach ist es Zeit fürs Abendessen.

Am nächsten Tag ist die Sonne verschwunden und dunkle Wolken ziehen über den Himmel. Trotzdem wollen alle an den Strand gehen. Sie ziehen Regenjacken und Stiefel an, doch der Sturm bläst sie fast um. Das Wasser schlägt ganz hohe Wellen und Jan will unbedingt auf den Steg laufen, zum Glück reagiert Papa ganz schnell und kann den Jungen noch zurück halten. Endlich ist der Sturm vorbei und danach kann man am Strand sehen, was die Wellen alles angespült haben. Seetang und Muscheln, aber auch Holz, leere Dosen und viele Plastikflaschen. Julia findet sogar einen Seestern und auch ein alter Schuh wird gefunden. Die Familie räumt den Strand ein wenig auf und sammelt die Dinge mit einer Plastiktüte ein.

Auch mit einem Fischkutter fahren alle vier einmal mit. Papa darf mit den Fischern die Netze hochziehen und Mama und Jan helfen beim Fische sortieren. Da wirft Julia heimlich einen Fisch zurück ins Wasser :,,Reiß aus, aber schnell!"Ein großes Schiff fährt am Kutter vorbei und die Leute vom Schiff winken dem kleinen Kutter zu. Oh, das große Schiff macht hohe Wellen und der kleine Kutter wackelt ein wenig, davon wird Papa etwas seekrank. Abends gehen die Eltern mit den Kindern noch essen. Alle bis auf Julia wollen Fisch essen, Julia will aber lieber Spaghetti haben. Sie sagt:,,Mein Fisch ist nämlich ausgerissen."

Die Familie verbringt noch schöne Tage am Meer!!!

 

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