Jan und Julia ganz allein Zusammenfassung

Jan und Julia ganz alein von Margret Rettich

Inhalt:

Manchmal gehen Mama und Papa auch weg weil sie eingeladen sind. Normalerweise passt eine Nachbarin auf die zwei Kinder auf, doch die ist momentan gerade verreist. Jan meint, dass sie zwei schon groß genug sind um alleine zu bleiben. Papa und Mama geben nach und wollen es einmal versuchen. Sie schreiben den Kindern die Telefonnummer auf und legen den Zettel zum Telefon. Sie sollen anrufen wenn sie Angst haben. Papa erklärt Jan wie man telefoniert und die Kinder bekommen außerdem erklärt, dass sie nicht die Tür öffnen dürfen wenn es klingelt. Beim Abendessen müssen Jan und Julia etwas schneller sein als sonst, denn Mama möchte sie noch ins Bett bringen. Papa liest ihnen noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor und Mama geht derweil ins Bad um sich schön zu machen. Dann sind Mama und Papa weg. Jan und Julia sollen schlafen, aber sie sind vor Aufregung ganz wach. Sie hören jeden Ton wenn es wo knackst und Julia wünscht sich, dass Mama und Papa wieder kommen. Dann hören sie tapp-tapp-tapp und die beiden bekommen etwas Angst. Sie meinen das es ein Gespenst sein könnte. Doch als sie nachschauen gehen, sehen sie, dass der Wasserhahn im Badezimmer tropft. Sie gehen nicht mehr ins Bett.

Die zwei Kinder gehen ins Wohnzimmer und drehen sich den Fernseher auf. Jan schaltet immer zu von einem Programm zum anderen. Die beiden suchen einen Kindersender, doch so spät am Abend gibt es kein Kinderprogramm mehr. Jan findet im Kühlschrank noch etwas Pudding und Julia will die Schokolade, doch die liegt ganz oben am Schrank. Julia klettert auf den Hocker und will auf den Schrank, beinahe wäre sie umgekippt!!!

Da klingelt das Telefon, rasch hebt Jan ab in der Hoffnung es sind die Eltern, aber da hat sich nur jemand verwählt. Dann beschließen die Kinder das sie Mama und Papa doch anrufen. Mama hebt ab und will erschrocken wissen, was los ist. Jan sagt ihr nur das sie zwei gar keine Angst haben und legt sofort wieder auf. Jan dreht sich um und erschrickt. Julia ist verschwunden. Er sucht sie überall, findet sie aber nicht. Da klingelt es an der Tür. Soll er aufmachen gehen? Jan guckt durch den Briefschlitz und da steht seine Schwester Julia. Sie wollte zu Mama und Papa, hatte aber die Schuhe vergessen. Jan holt Julia schnell herein und nimmt sie mit in sein Bett. Jan erzählt seiner Schwester noch eine lange, lange Geschichte und schon sind die zwei eingeschlafen. Jan hört wie Mama und Papa nach Hause kommen. Als die Eltern ins Kinderzimmer kommen, macht er ganz schnell die Augen zu. Die Eltern sollen ja nicht denken, dass er auf sie gewartet hat, aber jetzt wo er weiß das sie da sind, kann er ganz beruhigt wieder einschlafen.

Am nächsten Morgen wollen Mama und Papa wissen ob es schlimm war, so ganz alleine zu Hause. Jan schüttelt nur den Kopf und sagt: ,,Meinetwegen könnt ihr heute wieder weggehen, ich passe nämlich wieder auf!" Und beim nächsten Mal durften die Kinder wieder alleine zu Hause bleiben!!!

 

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