Jane Eyre: Roman Zusammenfassung

Jane Eyre von Charlotte Bronte erzählt die Geschichte von Jane Eyre. Jane Eyre hat kein leichtes Leben. Als ihre Eltern sterben kommt sie zu Verwandten, aber dort wird sie nicht gut behandelt. Zudem ist Jane sehr ruhig und klug. Dummerweise sagt sie gerne was sie denkt und hat manchmal seltsame Träume. Als das Verhältnis zu ihrer Pflegefamilie immer schlechter wird muss Jane gehen und kommt vom Regen in die Taufe. Sie landet in einem Internat. Das Internat heißt Lowood und dessen Leiter ist ein schlechter Mensch, der Jane als Lügnerin bezichtigt und die Mädchen hungern lässt. Die Umstände in dem Internat sind furchtbar und so stirbt Janes beste Freundin in ihren Armen an Tuberkulose und andere Mädchen sterben an Typhus. Jane findet in der Schulleiterin eine Vertraute und bleibt nach dem Ende ihrer Schulzeit in dem Internat um als Lehrerin dort zu arbeiten. Erst als ihre Vertraute stirbt verlässt Jane den Ort ihrer Kindheit um eine neue Stelle an zu treten. Sie wird Governannte bei einem französischem Mädchen auf Thornfield Hall. Dort lebt Jane Eyre mit der ruhigen Hauswirtschafterin ein ruhiges Leben. Die beiden Frauen respektieren sich und es passiet nichts außergewöhnliches. Doch alles ändert sich als Mr. Rochester nach Hause kommt. Von da an geschehen seltsame Dinge, die sich Jane nicht erklären kann. Sie fühlt sich zu dem Mann hingezogen, dieser möchte aber offenbar die schöne Blanche Ingram ehelichen. Doch es soll anders kommen. Jane ist sich inzwischen klar darüber geworden, dass sie ihn liebt, will aber das Haus verlassen, sobald das neue Ehepaar dort einzieht. Aber es werden gar keine Hochzeitsvorbereitungen getroffen und Jane geht die Warterei langsam auf die Nerven. Dann im letzten Moment gesteht ihr Rochester die Wahrheit. Er liebt sie und möchte sie heiraten. Jane stimmt dem am Ende zu. Aber die Hochzeit wird dramatisch unterbrochen. Der Ehemann ist bereits verheiratet. Seine Frau Bertha stammt aus Jamika und hat offenbar den Verstand verloren. Sie lebt versteckt im Haus und ist für die zuvor geschehnen unerklärlichen "Unfälle"verantwortlich. Rochester will mit Jane trotzdem zusammenleben, was diese aber ablehnt. Sie will nicht nur seine Geliebte sein. Der Mann ist verzweifelt und will Jane nicht gehen lassen und so stieht sie sich fast mittellos mitten in der Nacht davon. Sie findet Unterschlupf bei einem Vikar, der mit seinen zwei Schwestern zusammenlebt. Jane fühlt sich dort wohl und wird Dorfschullehrerin. Sie zieht in ein eigenes kleines Haus. Überraschenderweise stellt sich dann heraus, dass es sich bei dem Vikar um ihren Cousin handelt. Jane erbt dann auch noch ein Vermögen von einem Verwandten aus dem Ausland und teilt dies mit ihrer neu gefunden Familie. Der Vikar möchte Jane heiraten und mit ihr nach Indien gehen. Aber Jane liebt ihn nicht und er sie auch nicht. Er setzt sie unter Druck und fast willigt Jane ein. Aber dann meint Jane, dass Rochester nach ihr rufen würde und kehrt zu seinem Anwesen zurück. Das Haus ist eine abgebrannte Ruine. Die verrückte Ehefrau des Hausherrn zündete das Haus an und bei dem Versuch sie zu retten verlor er sein Augenlicht, sie fiel vom Dach. Jane verzeiht ihm und sie heiraten. Wir erfahren, dass Jane einen Sohn bekommt und ihr Mann auch sein Augenlicht wiedererlangt.

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