Eines Tages waren Klara und ihr Bruder alleine zu hause. Klara fragte ihren Bruder, ob er Angst vor Gespenster hätte und das sie jetzt, weil sie ja keine Angst haben Gespenster spielen. Dazu nahmen sie ihre Bettlaken, aber die waren viel zu groß und abschneiden wollte sie ihre Bettlaken auf keinen Fall. Also beschloss Klara, dass sie sich zwei weiße Hemden von ihrem Papa anziehen sollten. Da es in der Wohnung dunkel war, stießen sie erst eine Vase um, dann machte sich Klara eine grüne Kerze an und ihr Bruder eine rote. Leider hatten dann Papas Hemde vom Kerzenwachs lauter rote und grüne Flecken und auch der Boden hat etwas abgekommen. In der zweiten Geschichte gehen Klara und ihr Bruder ihren Onkel und Tante bekommen, Sie haben ein Baby bekommen dass Susanne heißt. Als die zwei kurz auf Susanne aufpassen, weil ihre Tante eine Kinderkrankenschwester fragen möchte, was sie machen kann, weil Susanne zu wenig trinkt, zeigen die zwei Geschwister Susanne wie man trinken muss. erst trinkt Klaras Bruder aus dem Fläschchen und dann Klara, dann schieben sie den Rest in Susannes Mund. Ihre Mutter ist sehr überrascht, als die Flasche leer ist und fragt wie sie das gemacht hatten, Klara sagt, das war ganz einfach, nur ihr hätte die Milch nicht geschmeckt. Klara und ihr Bruder sollen im Kinderzimmer bleiben, weil der Kaffeetisch schon gedeckt ist für die Gäste, doch die Kinder können nicht hören und Klaras Bruder verschüttet Saft auf der Tischdecke und auch die Blumenvase fällt um und das ganze Wasser läuft über den Tisch. Klara muss einen Aufsatz für die Schule über ihren Bruder schreiben, darüber ist sie nicht sehr erfreut und schreibt dann aber doch, dass er immer spielen will und immer seinen Kopf durch die Tür steckt, auch wenn sie Hausaufgaben macht. Klara und ihr Bruder sollen für die Nachbarin einkaufen gehen, doch das Geld fliegt weg. Jetzt packen sie alles aus ihrem Kühlschrank in die Einkaufstüten und bringen ihr das. In der nächsten Geschichte haben Klara und ihr Bruder gerade die Biene Maja gesehen und Klara ging nach draußen. Plötzlich rief Klara ihren Bruder und sie erzählte ihm, dass sie die Biene Maja und den Willi gesehen hatte. Klaras Bruder aß ein Honigbrot und eine Biene setzte sich auf das Brot. Klara wollte sie streicheln und die Biene stach sie in den Finger. Sie schimpfte mit ihrem Bruder, er wäre schuld gewesen, weil er nicht geglaubt hat, dass es die Biene Maja war. Klaras Bruder wollte sie erschrecken, zu erst hat er wie ein Bär gebrummt, aber Klara hat sich nicht erschreckt, dann holte er eine Aufziehemaus, doch Klara hatte sich wieder nicht. Als er sich hinter der Tür versteckte, hatte sie sich auch nicht erschreckt, nur Mama, die alles fallen lies. Als er ihr einen dicken Regenwurm zeigte, hatte sie sich auch nicht erschrocken. Ende der Geschichte. Klara und ihr Bruder haben erfahren, dass sie in den Urlaub nach Florida fliegen zu ihrem Onkel Uwe. Klara kommt auf die Idee, dass sie dort einen Haifisch angeln wollen mit der Angel ihres Vaters. Am Abflugtag suchen beide Kinder die Angel bis ihr Vater ihnen mitteilt, dass sie schon im Koffer ist. Im Flugzeug streiten sich Klara und ihr Bruder um den Fensterplatz und die Stewardess gibt ihnen beiden einen. Die Kinder überlegen, ob es eine Toilette an Bord gibt, denn Klaras Bruder muss groß. Bei Onkel Uwe überlegten die Kinder wie schwer wohl Onkel Uwe ist und sie stiegen jeder in ein Hosenbein und fingen an zu hüpfen bis ihre Mutter mit ihnen geschimpft hat, weil Onkel Uwe Diätpillen nimmt und jeden Morgen Gymnastik macht. Onkel Uwe ist mit den Kindern am Strand und Klara weiß jetzt woher das Sprichwort "Die Wahrheit tut weh kommt", denn Onkel uwe hat schon drei cola getrunken und das schlägt auf den Magen. In der nächsten Geschichte wollen dann die Kinder den Haifisch angeln, doch das geht leider auch schief, denn beim auswerfen der Angel reißt Klara die Mütze ihres Bruders mit ins Meer. Als ihr Bruder dann dem Vater zeigen will, wie das passiert ist, geht auch Klaras Mütze verloren. Klara bietet ihren Onkel ihr eine Postkarte mitzubringen, die sie an ihre Freundin schickt, dass es in Amerika überall Fernseher gibt und man den ganzen Tag Fernsehen kann. Am letzten Tag nehmen sie einen Fisch aus der Gefriertruhe und wollen damit einen Hai angeln. Doch die Schnur reißt zum Glück, weil sie sonst ins Meer gefallen wären. In der letzten Geschichte weint Klaras Bruder, er weiß nur nicht warum und fängt dann wieder an zu weinen bis beide lachen.Ende
Übrigens - Du kannst Liviato unterstützen,
indem du deine Bücher bei Amazon über Liviato kaufst.