Kwatsch
Morgens um 8:37 Uhr, am letzten Dienstag. Zur Schule war mal wieder Julius P. Kwatsch zu spät gekommen. Frau Bachstälze seine Lehrerin sagte zu ihm, dass wars. Lebenslanges nachsitzen würde ihm jetzt blühen, es sei denn, Julius hätte eine gute Erklärung. Diese sollte natütlich auch noch glaubwürdig und überzeugend sein. So fing Julius an zu erzählen, dass er ja pünktlich gewesen wäre, wenn es nicht so gewesen wäre, dass ich meinen treuen Bleistift nicht verlegt hätte. Diesen fand ich dann auf meinem Schreibtisch, aber jemand hat ihn auf einen Lastwagen geladen. Dieser Lastwagen fuhr zwar in die Richtung der Schule, aber leider daran vorbei. Als ich dann mit meinem Bleistift vom Lastwaegn runter sprang, landete ich auf einer Raketenabschussrampe. Ich wollte dann die Notausgangstür nehmen und gelangte leider in die gerade abhebende Rakete. Mit meinem Bleistift habe ich dann den Raketen Kontrollpult zu steuern, um direkt hinter der Schule zu landen, doch ic erwischte den verkehrten Knopf und landete auf dem unglücklichen Planeten. Ich macht dann dort witzige Bilder um die Astro Rypen zu unterhalten, doch die wollten mich und meine Bilder lieber essen. Mit meinen Diagrammen nd Kalkuöationen beeindruckte ich sie und sie machten mich zu ihrem König. doch leider habe ich in ihrer Spraceh das verkehrte Wort benutzt: Dummkopf statt Danke. Sie richteten ihre Strahlenpistole auf mich und ich verstopfte sie mit meinem Blesistift. Die Astro Typen wollten mich dann mit der fliegenden Untertassen zurückschicken und die Schule zu zertrümmern dait. Dich ich radierte alle Anweisungen aus. Dabei fiel ich raus und wäre beinahe auf dem Spielplatz in tausend Stücke zerspringen. Da ich dann an das Gesetzt der Schwerkraft dachte, was wir noch nicht durchgenommen haben, stopte ich meinen Fall und kam zur Schule. Aus diesem Grunde habe ich mich heute verspätet. Frau Bachstälze war jetzt etwas erschrocken und sagte, dass die Kinder heute eine Lügengeschichte schreiben sollen und Lulius soll sich hinsetzen und anfangen soll. Doch das kann Julius P. nicht, denn er hat seinen Blesistift verlegt. Das faszinierende an diesem Buch ist, das einige Wörter in einer anderen Sprache geschreiben sind, wie Schule - Szkola. Das ist polnisch. Insgesamt hat man 17 Sprachen verwendet. Als meine elfjähtige Tochter uns das Buch vorgelesen hat, haben wir nichts verstanden. Mein Sohn und ich haben uns ganz blöd angeschaut und meinten, dass diese Fremdwörter ebend Kwarsch Wörter sind. Das es in dem Sinne Fremdwörter sind, haben wir ja erst zum Schluss der Geschichte erfahren. Die Idee finde ich ziemlich gut, weil man sich da mal etwas anderes auseinander setzt. Wir können das Buch nur weiterempfehlen. Zu dem Text gab es immer mindestens ein Bild. Es ist aber auch vorgekommen, dass man zwei und drei Bilder auf einer Seite hatte. Kaufempfehlung.
Ende.
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