Lieber Bär, komm doch her Zusammenfassung

Jenny ist ein Mädchen die ganz viele Teddybären. Jenny hat in allen Farben Bären und natürlich in allen Farben. Lieb hatte sie jeden. Doch einen lebendigen Bären wollte sie einmal kennenlernen. Eines Tages fragte fragte Jenny ihre Mama, wenn sie in dem Schuppen eine Höhle bauen würden, ob dann ein echter Bär kommen würde. Die Mutter meinte, dass dies nicht passieren würde, denn hier würde es keine echten Bären geben. Jenny fragte, wenn sie sich das ganz fest wünscht, dann würde es sicher klappen. Aber ihre Mutter meinte, das dies nicht passieren wird, sie aber eine Höhle für Jenny und ihre Teddybären bauen können. Dann fingen sie an den Schuppen aufzuräumen. Seit Jahren muss dort keiner mehr sauber gemacht haben, so dreckig wie es im Schuppen war. Jennys Mutter hätte noch nie so viel Dreck gesehen. Jenny teilte ihrer Mutter mit, dass es kein Wunder ist, dass hier keine Bären sind, wenn alle Schuppen so dreckig sind. Dann war alles aufgeräumt und sauber und Jenny konnte ihre Teddys in den Schuppen bringen, in ihr neues zu hause. Sollte dann doch ein echter Bär vorbei kommen, dann hätte er gleich ein Paar Freunde hier. Jetzt muss sie aber ins Haus gehen und Mittag essen und die Teddybären müssen auf passen ob ein echter Bär kommt. Wenn er dann da ist, sollen sie dafür sorgen, dass der echte Bär sich wohlfühlt. Während des Essen musste Jenny immer daran denken, wie es wäre, wenn ein echter Bär im Schuppen auf sie warten würde. Als sie mit dem essen fertig war nahm sie viele leckere Sachen mit und ging hinüber in den Schuppen. Der Bär sollte ja auch etwas zu essen haben. Doch es war kein echter Bär im Schuppen, es war noch alles so, wie Jenny ihn verlassen hatte. Jenny räumte ihre Bärenbücher ordentlich weg und stellt das Essen auf den Tisch. Jenny wartete und plötzlich klopfte es an der Tür. Jenny rief herein. Dann trat ein Bär herein. Der war braun, groß und friedlich. Der Bär erzählte Jenny, dass er aus dem Norden kommen würden und einen Platz zum Überwintern sucht. Sie erzählt dem Bären, dass sie die Höhle extra für einen Bären eingerichtet hätte und der Bär nicht stören tut. Der Bär durfte so viel essen wie er wollte, Kekse, Rosinenbrötchen und Wackelpudding. Als Tee bekam der Bär einen Gedankentee. Er trank den Gedankentee und bat um noch eine Tasse. Dann las Jenny dem Bären eine traurige Geschichte vor und der Bär fing an zu weinen. Dann las Jenny dem Bären eine lustige Geschichte vor. Dann machte der Bär mit Jenny ganz viele Seifenblasen. In der Bärenfamilie können alle super Seifenblasen machen. Dann machte der Bär sich auf den Weg, denn es wäre ja noch kein Winter und er hätte noch so viel zu tun. Jenny wurde traurig und dann war Weihnachten. Als sie nach draußen schaute, stand dort ein Schneebär und Fußspuren führten in den Schuppen. Im Schuppen waren jetzt viele Bären und Jennys Bär saß in der Mitte und hatte Gedankentee gemacht.

Ende

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