Linnea klaut Magnus die Zauberdose Zusammenfassung

Die drei Geschwister Anna, Magnus und Linnea sind in Bremen bei ihrem Vater. Magnus bekam von seinem Vater eine Dose geschenkt. Sie sah aus, wie eine Bonbon-Dose, war nur etwas beklebt und wenn man sie raschelte, rappelte es darin. Magnus sein Vater erklärte ihm, dass es eine Zauberdose ist, die einem jeden Wunsch erfüllt. Magnus kannte dies nicht so recht glauben, aber es könnte ja auf jeden Fall sein, dass etwas Wahres da drin steckt. Er hatte nämlich erstmal vor kurzem Geburtstag und hat nicht das bekommen, was er sich gewünscht hatte, ein ganz spezielles Lexikon. dies war nämlich zu teuer geworden. Auf der Fahrt nach Hause stellte er sich vor, dass die Dose wirklich eine Zauberdose wäre und wünsche erfüllen könnte. Er schüttelte sie etwas und wünschte sich, dass er zu Hause das Lexikon bekommt, dass er sich gewünscht hat. Zu hause angekommen erzählte seine Mutter ihm, dass sie ihm etwas mitgebracht hat und dies würde auf seinem Bett liegen. Als Magnus nach schauen ging, war es ein Tierlexikon, nicht das, was er sich gewünscht hatte, aber dafür ein anderes. Jetzt glaubte Magnus, dass seine Zauberdose vielleicht doch Wünsche erfüllen kann, nur noch nicht richtig, weil sie ja noch neu ist. Als er dann wieder in der Schule war, nahm er seine Zauberdose auch mit in die Schule. Er wünschte sich, dass sie keine Arbeit schreiben würde, doch die Zauberdose lag etwas daneben. Magnus musste keine Arbeit schreiben, sondern einen Test. Magnus war schon etwas enttäuscht, dass die Zauberdose wieder ihre Arbeit nicht ganz so richtig gemacht hat. Er legte seine Zauberdose immer schön unter sein Kopfkissen. Eines Tages kurz vor den Ferien fragte der Lehrer, wer denn das Klassentier Frederik mit nach hause nehmen könnte, um es zu versorgen. es zeigten natürlich alle auf. Doch der Lehrer muss ja seine Suche eingrenzen. Magnus wollte auch gerne Frederik mit nehmen. Er zeigte auch auf. Der lehrer fragte wer nicht in den Urlaub fährt sollte aufzeigen, da wurden es schon weniger Kinder. dann fragte der Lehrer, wer den eine Allergie gegen Tiere in der Familie hat, gegen Fell, die Kinder dürften sich auch nicht melden. Am Ende waren es nur noch drei Kinder mit Magnus. Diese bekamen eine schriftliche Erklärung mit, dass sie Frederik nehmen dürfen in den Ferien. Magnus hoffte so, dass er derjenige wird. Zu hause sollte ihm seine Zauberdose helfen. Er stellte sie bei seiner Mutter auf das Bett und legte ordentlich die Einverständniserklärung daneben. Dann wartete er auf seine Mutter. Als diese zur Tür hinein kam, konnte sie noch nichtmal die Jacke ausziehen, da Magnus sie sofort ins Schlafzimmer zog. Doch dort war alles anders. Die Einwilligung lag der zerknüllt da und Magnus seine Zauberdose war ausgepackt worden und der Inhalt fehlte. Linnea stand daneben und merkte das Magnus böse und traurig würde. er warf sich aufs Bett und fing an zu weinen. Linnea wollte ihn trösten, dass dort nur Bohnen drin waren, aber das machte Magnus nur böser und trauriger und er weinte noch mehr. Seine Mutter schluchzte er, dass er Federik jetzt sicher nicht bekommt. Sie hob die Einwilligung auf und strich sie glatt und unterschrieb sie, aber Magnus konnte sie nicht beruhigen. Da kam Anna ins Zimmer und erzählte Magnus, dass es doch eine Zauberdose war und das die Bohnen Zauberbohnen sind, die haben auch viel mehr Kraft als die Dose. man müsste nur die Bohnen einpflanzen. Da hörte Magnus auf zu weinen und gemeinsam pflanzten sie die Bohnen in drei Töpfe. Magnus gab sogar Anna und Linnea eine ab. Es gibt zwar keine Zauberbohnen, aber genau könnte man das nicht wissen.

Ende

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