Lulu und die fliegenden Babys Zusammenfassung

Endlich schneit es mal und Lulu freut sich auf den Schnee. Ihr Vater möchte mit ihr in den Park gehen, damit sie dort spielen kann. Doch bis es soweit ist, vergeht so einige Zeit und Lulu bekommt so richtig schlechte Laune, denn mal wieder spielt ihr kleiner Bruder Willi die erste Geige. Dieser wird erst mal von den Eltern wettergerecht angezogen. Nicht genug damit, nein auf den Weg in Park, unterhalten sich viele Leute mit dem Vater und schäkern natürlich mit Willi herum. Auf Lulu achtet niemand.

Endlich sind sie im Park angekommen, doch was macht der Vater? Er stellt fest, dass es für Willi viel zu kalt ist und nun möchte er ins Museum gehen! Lulu kann es kaum fassen, denn der Vater hört nicht auf sie, sondern geht schnurstracks ins Museum. Nun fängt Lulu an zu bocken, sie will nicht in das blöde Museum. Doch der Vater lässt sich nicht überzeugen. Es sei einfach zu kalt für Willi, so ist seine Meinung. Da muss die große Schwester eben mal zurückstecken. Lulu geht sauer aufs Sofa im Eingangsbereich und lässt ihren Vater allein durchs Museum gehen.

Traurig sitzt das Mädchen auf dem Sofa, vor lauter Frust bohrt sie in der Nase und putzt dieses an ihrem Ärmel ab. Dann schimpft auf einmal jemand mit ihr, erschrocken blickt sie auf und entdeckt zwei dicke Babys, die sich neben sie setzten. Diese Babys scheinen aus einem Gemälde gekommen zu sein. Nach ihrer Schimpftirade unterhalten sie sich mit Lulu und erfahren, warum sie so bockig ist.

Kurzentschlossen nehmen sie Lulu mit auf eine Reise durch die Gemälde des Museums. Als erstes nehmen sie sie mit in ein Schneebild und Lulu kann doch noch herzhaft im Schnee toben. Sie ist sehr, sehr glücklich. Doch die Reise ist noch nicht beendet, im nächsten Gemälde darf sie nach Herzenslust im Wasser herumtollen. Vor dem Tiger im dritten Bild bekommt sie regelrechte Angst und flüchtet gleich weiter ins nächte Gemälde, welches auch nicht ungefährlicher ist, denn sie stürzt von einer Klippe. Das nächste Bild ist aber wieder ganz klasse, denn sie darf vom Obst naschen. Doch das allerletzte Gemälde hat es in sich, denn das kleine Mädchen verirrt sich im Wald und möchte nur noch zurück zu ihren Papa. Auch die fliegenden Babys vermissen ihre Eltern.

Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Pförtner und erklären ihm, dass sie ihre Väter suchen.  Der Mann scheint überfordert zu sein und ist glücklich, dass er Lulus Vater um die Ecke kommen sieht. Diese läuft ihren Vater in die Arme und erzählt ihm auf dem Heimweg von ihren Erlebnissen. All der Frust des Tages ist wie weggeblasen.

Als die drei das Museum verlassen hat, erkennt der Pförtner auch die zwei dicken Babys. Er bringt sie zufrieden zurück zum Gemälde und beide fliegen wieder dort hinein.

 

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