Marie Forester, die Frau mit dem zweiten Gesicht Zusammenfassung

Dieses Buch ist ein Buch was man anfängt zu lesen und nicht wieder aufhören kann. Es umfasst 320 Seiten und endet ganz anders als es anfängt. Es beginnt damit, das eine junge Frau Marie Forester ihren Bruder schwer veletzt in einem Hinterhof auffindet. Sie alarmiert die Polizei und den Notarzt durch den Wirt der sein Lokal in diesem Hinterhof von München hat. Als sie von der Polizei befragt wird kann sie nicht sagen warum und wie sie ihren Bruder gefunden hat. Man verdächtigt sie allerlei Dingen und sie mus am nächsten Tag auf der Polizei erscheinen. Wie es der Zufall will, hört ein gewisser Paul Sanner in seinem Auto den Polizeifunk und hört davon er ist Journalist und immer auf der Suche nach einer guten Story und er erkennt ander als der Polzists das Marie irgendetwas hat was anders ist.

Am nächsten Tag richtet er es so ein, das er sie auf dem Präsidium wiedertrifft und sie dann in ihre Kustschule bringt wo sie sehr fleissig dabei ist ihre Malkünste zu verfeinern um die Aufnahme an die Hochschule fürs Kunststudium zu schaffen. Er schafft es auch sich mit ihr zu verabreden. Sie verbringen einige schöne Abende zusammen, wobei er sehr viel Rücksicht auf sie nimmt ihr aber verheimlicht, das er verheiratet ist. Er ahnt das sie ein Geheimnis mit sich herumträgt und er willes lüften und daraus eine ganz große Story zusammenbauen.

 

Günter geht es nach dem Überfall besser und er fährt dann zu Weihnachten mit seiner Schwester nach Hause zu den Eltern ins Schottenhaus. Er ist betrübt darüber, das er seine Verlobte Lilo die fünf Jahre älter als er ist und eine kleine Boutique besitzt nicht mitbringen darf. Seine Mutter ist strikt dagegen sie ist eine strenge Frau die ihren Sohn aber abgöttisch liebt, sie war auch immer eine gute Stiefmutter zu Marie aber diese bekam nie die Liebe die sie gebraucht hätte. Das Verständnis für ihre Hellsichtigkeit bekam sie nur von Günter ihrem Stiefbruder. Selbst ihr Vater wollte nichts davon wissen, und das als Arzt der mehr Zeit und Zuwendung für seine Patientetn aufbringen konnte als für seine Tochter.

Im Hause der Eltern geht es sehr steif und formell zu man erwartet von Sophie das sie sich an der Hausarbeit beteiligt während Günter seine Freizeit genießen darf. Man lässt Marie auch spüren, das man nicht viel von ihrem Kunststudium hält, aber sie wird ja doch heiraten das ist der Trost des Vaters und sie ernährt sich ja allein durch das Erbe das sie von ihrer Großmutter erhalten hat.

 

Günter eckt an mit seinem Versuch die Eltern für seine Verbindung mit seiner Freundin zugewinnen es wird rigeros abgelehnt und auch die großzügen Geschenke zu Weihnachten lasen keine große Freude aufkommen. Die beiden jungen Leute nutzen aber das Geschenk der Skier zu der Ausrede, das sie gleich nach Weihnachten aufbrechen wollen um diese dann auch auszuprobieren. Man trennt sich leichten Herzens von den Eltern und jeder freut sich wieder auf seine Welt.

Günter kehrt in die Arme von Lilo zurück und Marie erhält einen Anruf von Paul der gerne mit ihr Silvester feiern will, sie sagt sogar zu und sie genießt den Abend mit ihm tanzt, trinkt Alkohol und lädt ihn sogar mit auf einen Kaffee mit in ihre Wohnung ein, sie hat Angst vor dem was kommen wird wenn sie allein ist wenn der Alkohol zu wirken beginnt und sie erzählt ihm viel aus ihrer Mädchenzeit, die Angst vor dem Busunglück, der Brand im Pensionat usw. er will daraus sofort eine Story bauen nur sie weiss es noch nicht und sie weiss auch nicht, das eine Frau zuhause auf ihn wartet.

 

Als Paul nach Hause kommt ist seine Frau enttäuscht und wütent und sie haben ein Gespräch und Paul wie immer sich keiner Schuld bewusst und er weiss ja er kann sich auf seine Frau verlassen. Sophie arbeitet fleissig an ihren Malkünsten und Günter studiert, bis er eines Tages Sophie davon informiert das er heiraten will und sie soll seine Trauzeugin sein.

 

In der Zwischenzeit nmeldet sich auch Paul wieder er will Sophie nun unbedingt fotographieren und sie dazu überreden die Story für ihn freizugeben sie fahren auch eines Tag lang Ski und er will sie für eine Übernachtung überreden das klappt aber nicht und an dem Tag trifft auch Sophi ihren sehr verehrten Professor Reisi kurz von ihr und den Mitschülern genannt.

Nach den Ferien bittet dieser sie um ihre Arbeiten die sie aber lange verschlampt mit Absicht nicht mitbringt daher besucht er sie eines Tgaes ganz unverhofft und sieht sich an wie sie wohnt was sie so malt und ob es ihr nun passt oder nicht  sie ist eine gute Gastgeberin und sie erzählen sich auch einiges, besonders da sie ja auch in den Osterferien zusammen das große Bild in einer Post gestalten werden er als Künstler und Marie und ein Studienkollege als Helfer.

 

Paul und Marie sehen sich kaum noch sie will das nicht und versucht ihm auch aus dem Weg zu gehen und er schafft es einfach nicht sie zu treffen. In der Zwiwchenzeit beginnt dann auch die Arbeit mit Bernd Reisinger an der Post und das bringt vieles Neues und Interessantes für Marie. Sie lernen sich besser kennen und sie erzählt auch von sich sie geniest diese Zeit und dann die Hochzeit ihres Bruers. Sie lernt den anderen Trauzeugen kennen und sie kann die Eltern nicht davon überzeugen, das sie doch kommen sollen, ihre Stiefmutter fordert sie sogar ganz unverholen am Telefon auf ihre Fähigkeiten zu nutzen und ihrem Bruder davon abzuraten und alle verrrückt zu machen wie damals mit dem Busfahrer, sie ist sehr traurig über die Reaktion ihrer Stiefmutter und weiss nun was man davon soll. Auch ihr Vater ist hart und denkt mehr an seine Frau als an seine Kinder er will von nichts nichts wissen.

Marie nimmt an der Trauung teil, erst arbeitet sie noch und dann ist sie der Trauzeuge, danach isst man noch gut im Käfers und sie ohne Alkohol , ihr Bruder versteht sie, der einzige der sie immer verstanden hat, wenn er auch über ihre Fähigkeiten nicht sprechen will. Sie verbringen eine gute Zeit und Marie nutzt gleich die Zeit und kauft für die bevorstehenden Feiertage gut bei Käfers ein sie will es sich gut gehen lassen und auf dem Nachhauseweg wer steht da vor ihrer Tür Paul Sanner, seine Frau hat ihn inzwischen herausgeschmissen und er lebt allein, und man sieht es auch er ist nicht mehr so adrett wie früher und er will Marie unbedingt heiraten und mit ihr leben und ihre Story herausbringen.

Marie genießt die doch schwere körperliche Arbeit an dem Bild und auch die Zeit mit Bernd Reisinger und obwohl sie am Karfreitag nicht arbeiten wollten fährt sie am Freitag zur Baustelle sie hat in der Nacht wieder ihre Ahnungen gehabt ein Brett ist nicht richtig befestigt an dem großen Gerüst. Sie nimmt eine Taschenlampe mit und klettert alles ab und sie findet auch die Stelle und dann taucht Bernd Reisinger auf und fragt was sie da macht und sie muss ihm nun erklären warum sie da ist und was sie gefunden hat. Er lacht sie nicht aus er ruft sofort die zuständige Firma an und legt sich mit dem Besitzer an der erst gar nicht zugeben will das es ein fehler der Firma ist.  Er repariert das dann selber und beide arbeiten und reden auch über den Vorfall und das erste Mal in ihrem Leben erfährt Marie keine Ablehnung sondern Verständnis.

 

Die Arbeit ist dann bald beendet und alles geht wieder seinen gewohnten Gang. Der Prrofessor ist wieder der Profesor und alles könnte so schön sein wenn da nicht wieder eines Nachts die Ahnung kommen würde Marie ist entsetzt sie sieht Gefahr für Paul und informiert seine Frau darüber aber die tut es als Hokuspokus ab und kümmert sich nicht weiter darum, Marie ist so entsetzt das sie tagelang die Schule schwänzt und kreuz und quer durch die Stadt fährt um das Gebäude zu finden welches einstürzen wird aber sie schafft es nicht. Nach einigen Tagen kehrt sie dann an das Institut zurück und sieht so krank aus, das keiner mehr fragt was war denn.

 

Gerade hat der Unterricht begonnen da kommt ein Mitschüler hinein und schreit es gab ein Attentat auf ein Bürogebäude einer Zeitung hier im Ort, das ist absolut zuviel für Marie und sie fällt in Ohnmacht. Bernd Reisinger trägt sie in die Wohnung der Besitzerin der Malschule und sie wird dort von ihr und Bernd versorgt als sie aufwacht spricht er sehr sanft auf sie ein und lässt ihrem Tränenfluß  gewähren er beruhigt sie und gesteht ihr seine Liebe sie ist gnz überwältigt und denkt nur das kann doch nicht sein. Alles wird gut.

Sie erlebt von nun an ein neues Leben an der Seite von Bernd Reisinger die beiden verloben sich und sie reicht ihre Arbeiten auf sein Anraten an der Kunsthochschule ein. Auf den letzten Seiten des Buches besucht sie Paul im Krnakenhaus er war wirklich wie sie vorausgeahnt hatte getroffen worden er hatte eine Narbe zurückbehalten und ein halbes Bein wurde ihm abgenommen, er trägt es wie immer mit Humor und auch berichtet er ihr, das seine Frau Nora nun alles bereut und in Zukunft wollen sie vielleicht wieder versuchen miteinander zu leben. Sie glaubt ihm jetzt. Marie berichtet ihm voll Vorfreude, das sie beabsichtigt ihre Familie wieder zusammenzubringen und sich jetzt sehr auf ihr Leben ein wirkliches Leben mit Bernd Reisinger zu freuen. ENDE

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