Metro 2033: Roman Zusammenfassung

Nach einem nuklearen Krieg, liegt die Welt im Jahre 2033 vollends in Trümmern. Nur noch wenige Menschen leben überhaupt, allerdings mussten sie sich aufgrund der gefährlichen Strahlungen an der Oberfläche, tief in den Untergrund zurückziehen. In die Metro um genau zu sein. Dort hausen sie eng aufeinander gefercht, meist in elenden Bedinungen. Dem jungen Artjom, der mit seinem Stiefvater in einen der vielen Stationen der Moskauer Metro wohnt, geht es da noch verlgeichsweise gut, ist seine Station, die WDNCh, doch eine der wichtigeren im weiten Metronetz. Doch auch hier lauern Gefahren, denn immer wieder versuchen sogenannte „Schwarze“, Mutanten von der Oberfläche, über die WDNCh in die Metro einzudringen, was die Bewohner der Station mit Feuerkraft aber noch ganz gut verhindern können. Eines Tages taucht an Artjoms Station ein mysteriöser Stalker namens Hunter auf, welcher zu den angesehensten Menschen in der Metro gehört, da er als einiger der wenigen an die Oberfläche geht um von dort Gegenstände wie Motoren und Benzin zu holen. Hunter, der ein alter Freund von Artjoms Stiefvater ist, bittet den jungen Mann um einen Gefallen, falls er von einer Mission binnen von zwei Tagen nicht mehr zurückkehren sollte: Artjom soll eine verschlüsselte Botschaft von dem Stalker zu der sagenumwobenen Station Polis bringen. Da Hunter nach zwei Tagen nicht zurückgekehrt ist, nimmt Artjom seinen Auftrag wahr und verlässt, ohne sich zu verabschieden, seine Heimat. Dabei trifft er auf seiner Reise durch die Metro auf viele Menschen und Gehemnise. So gibt es in der Metro einen Krieg zwischen den Roten und den Faschisten, in den Artjom unter anderem reingeräht und nur mit viel Glück lebend entkommen kann. Nach unzähligen Strapazen schließlich an der Polis angekommen, nimmt man ihm seine Botschaft ab und macht ihn mit der Inhalt dieser vertraut: Hunter hat nämlcich vorrausgeahnt das die WDNCh schon bald fallen würde und man die Hilfe von der Polis bräcuhte. Doch diese hat ihre eigenen Interessen und verlangt von Artjom zuvor ein sagenumwobenes Buch von der Oberfläche zu holen. Begleitet wird er dabei aberbmals von zwei Stalkern, sowie einem Gesandten der Polis. Doch es kommt einmal mehr zu einem Unglück, denn der Gesandte der Polis wird von einen der Mutanten angefallen und getötet. In den letzten Augenblicken seines Lebens übergibt er Artjom jedoch noch ein Blatt Papier, auf welchem vermerkt ist, wie die WDNCh zu retten ist. Denn außerhalb von Moskau gibt es noch eine Raketenbasis welche vollkommen in Takt ist. Mit dieser wäre es möglich das Nest der Mutanten und damit diese zu zerstören. Erneut macht sich Artjom auf um die WDNCh zu retten. Am Ende des Buches gelingt ihm dies auch, doch muss er einsehen, das damit auch eine Chance verpasst war. Denn was er erst zum Schluss begreift, ist das die „Schwarzen“ eigentlich nur Kontakt zu den Menschen aufnehmen wollten, diese sie aber immer wieder angegriffen haben...

 

„Metro 2033“ des Russen Dmitri Alexejewitsch Gluchowski ist ein durchaus spannender Grusel-Trhiller mit vielen Höhepunkten, aber auch einigen Längen. Das Buch lebt dabei vor allem von seinem Setting, welches ein bisschen an das Videospiel „Stalker“ und den Roman „Picknick am Wegesrand“ erinnert. Für Fans der russischen Literatur ist das ganze durchaus einen Blick wert.

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