Nein! Ich will keinen Seniorenteller: Das Tagebuch der Marie Sharp Zusammenfassung

Nein, ich will keinen Seniorenteller! Was stellt man sich unter dem Titel vor? Richtig, ein amüsantes,voll kurioses Buch über eine ältere Dame Maria, die 60 wird und die Tücken des Alters und des Alterns kennenlernt. Über den Sinn oder auch Unsinn des Lebens!

Im großen und ganzen geht es um Maria, eine lebenslustige, rüstige Rentnerin, die ihren Lebensalltag beschreibt. Auf ihren Weg, der von vielen Freuneden gesäumt ist und von ihren Sohn und deren Frau.Die bekommen einen kleinen Gene, dadurch wird sie als Oma gefordert. Außerdem lernt sie noch einen netten Mann kennen, der Witwer von einer Freundin, aber sie weiß nicht, ob siesichnoch verlieben kann in ihrem Alter. Ihre 2 besten Freunde geben ihr sehr viel Halt, wie auc die Freunede von mariasm toller Art profitieren. Sie versucht ihreen Alltag nach ihren Trott zu gestalten, aber gelichzeitig möchte sie aauf ihren Enkel aufpassen, da sie ja noch nichtzum alten Eisen gehört. Eine richtige Geschichte in diesem Sinne ist das nicht, sondern wirklich so eine Art Tagebuch, aber sehr unterhaltsam.

Maria ist eine sympathische, nette, freunfliche, sehr selbst kritische Zeitgenössin, die sich über allerlei sachen den kopf zerbricht, wa man den ersten momant gar nicht darn denkt, sie hat eine Untermieterin und einen Sohn, der eine Frau hat, die bekommen ihr ertses Kind und sie ist voll geschäftig die Großoma, dann hat sie noch 2 Freunede, die schwul sind, der eine erleigt am Ende  des Buches einen Tod durch Krebs, ich glaub schon fast ein Volksleiden unserer Zeit und dann noch einen sehr sympathischen Witwer, wo sich Maria nicht richtig entscheidenkann, ob sie was mit ihm anfangen möchte oder nciht. Insgesamt alle Darstelles des Buches sehr nett und freundlich, ein richtig böses Wort oder so findet man nicht in diesem amsanten Zwischenspiel des Lebens. Ich hab jede Zeile genossen, manches mußte ichmir auch markern, das wollt ich mir merken für die Zukunft und das kommt nicht so oft bei einem Buch bei mir vor. Es ist als eine Art Tagebuch geführt, aber nicht so strikt an jeden Tag gebunden, sondern so, wie Zeit war und dann auch nicht als eine Art Tagesroutine, sondern jedesmal so als eine allgemeine Frage des Lebens, z. Bsp. welcher nam für den Enkel nun genau der richtige ist oder was kann alles passieren, wenn ich mit dem Enkel alleine bin. Aber immer auf so eine komisch-lustige Art, das es richtig Spass macht, mitzudenken. Denn fügt sie ab und zu solche nette Spammails ein, die bei Lesen schon sehr komsch wirken.

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Gute Güte! Männer sind schon seltsam. Waren es immer und werden es immer sein.

Ich find das lustig, die Kommentare der Autorin und das sind keine voll durchgestylten Phrasen, sondern das ist das wahre Leben, was aus ihr spricht.

Frage: Wieso bewegen sich Scheibenwischer eigentlich immer nur fast im Takt der Musik, aber nie ganz? Fragen, dieich mir auch ab und zu mal stelle, aber nie eine Antwort darauf finde.

Es ist kein herkömmliche Buc, wo es bloß um die Geschichte geht, sondern das sind so viel verschiedene Passagen das lenebns, des Tages, der Frage nach dem Wieso, Weshalb, warum. Ichfand  das Buch kurzweilig, unterhaltsam, an manchen Stellen sehr witzig, aber auch sehr nachdenklich, gerade in dem Kapitel, alsihr langjähriger Freund stirbt. Tragik und Komik in einem vereint, wahrhaftig, ein Multitalent, dises Buch! lesen, das garantiert Witz und Charme!

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