Niemand mag mich! von Raoul Krischanitz aus dem NEUGEBAUER VERLAG mit der ISBN: 9783851955934. Langweilig ist Bobo. Er sitzt vor dem Haus. Im Mäuseloch sitzt die Maus und Bobo fragt sie, ob sie mit ihm spielen möchte. Bobo ärgert sich, da die Maus jetzt nicht mit spielen will. Dann machte sich Bobio auf den Weg um ein Paar andere Freunde zu finden. Drei dicke Katzen sitzen hinter einem Fenster, als Bobo an das nächste Haus kommt. Doch dann geht Bobo weiter, denn er denkt dass die Katzen ihn nicht als Freund haben wollen, denn sie würden ihn so unfreundlich an sehen. Dann kommt Bobo zu einer Wiese und sieht dort eine Hasenfamilie. Diese Hasen purzeln, hüpfen und toben herum. Dann fragt Bobo sie, ob er mit spielen kann, doch die Hasen drehten sich um und hoppelten davon. Da dachte sich Bobo, dass die Hasen auch sicher nicht seine Freunde sein wollen und ging weiter. Dann kam Bobo zu einer Wiese die mit einem zaun umhüllt war. Hinter dem Zaun waren weiße Wollknäuel, ganz viele Schafe. Doch als Bobo sich näherte fingen die Schafe an zu blöken, da dachte Bobo, dass die Schafe ihn aus schimpfen würden und das auch die Schafe nicht mit ihm befreundet sein wollen. Also ging Bobo seinen weg weiter. Jetzt hatte Bobo keine Lust mehr weiter zu gehen, also setzte er sich auf den Boden. leider hat er noch immer keine neuen Freunde gefunden. Doch dann sprang Bobo auf, weil ein großer Hund auf ihn zu kam und ihn anbellte. Bobo war traurig und legte sich ins Moor am Waldrand. Keiner möchte mit Bobo befreundet sein. Dann stand plötzlich ein Fuchs vor Bobo, der ihn fragte wer er denn sei? Da gab ihm Bobo die Antwort, dass er Freunde sucht, aber noch keine gefunden hat. Der Fuchs wollte wissen, warum er noch keine Freunde gefunden hat, doch Bobo wusste keine Antwort darauf. Da sagte der Fuchs, dass Bobo doch mal die anderen fragen sollte und er schlug ihm vor, dass er ihn begleiten würde. der Fuchs nannte Bobo sogar Freund. Bobo und der Fuchs gingen zu dem großen Hund und fragten ihn, warum er bellen würde. Er sagte den beiden, dass er Angst vor Bodo hätte und so fragte Bobo den großen Hund, ob er nicht sein Freund sein möchte. Der Hund wollte dies gerne sein. Dann gingen sie zu den Schafen und auch die hatten Angst vor Bobo, doch dann wurden sie doch die Freunde von Bobo. Jetzt gingen alle gemeinsam weiter zu den hasen und auch dort fragte Bobo nach. Sie hatten Auch Angst vor Bobo gehabt, dann wollten sie auch seine Freunde werden. Gemeinsam gingen sie zu den dicken katzen und auch sie hatten Angst vor Bobo, dass er sie verjagen würde. dann wurden sie Freunde und gingen mit den anderen mit. Dann waren alle bei Bobos Haus und Bobo fragte die Maus, warum sie nicht mit ihm spielen wollte. Die Maus hatte einen Kuchen gebacken und teilte ihn jetzt mit allen Freunden die Bobo gefunden hat. Dann spielten alle in der Sonne bis sie unter gegangen ist.
Ende
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