Nisse am Strand ist von Olof Landström und Lena Landström. Mit dem Rad zum baden wollen Nisse und Mama fahren. Man sieht auf dem Bild, wie Mama vor dem Tisch steht und etwas zu essen und eine Thermoskanne einpackt. Sie hat orangene Locken und trägt ein rotes Kleid. Nisse hat nur oben auf dem Kopf Haare. Er sitzt auf einem Hocker vor dem Tisch. Nisse trägt eine graue kurze Hose und einen gelben Pullover. Rauszukommen ist schön, aber Mama hofft, das sie nichts vergessen haben. Mamas Fahrrad ist rot und Nisses Fahrrad ist grün. Leider hat Nisse im Hinterreifen nicht genügend Luft, also muss Mama den reifen noch aufpumpen. Dann setzen beide ihre Helme auf und es kann los gehen. Unterwegs meint Mama, dass sie das Meer schon riechen kann und Nisse ist sich ganz sicher, das er seinen Schwimmring nicht vergessen hat. Auf dem einen Bild sieht man ein gelbes Haus mit Garage und die beiden Fahrradfahrer. Eine Straße kann man nicht erkennen. Auf dem zweiten Bild sieht es so aus, als ob die beiden einen kleinen Berg runterfahren. Zwei Möwen sind am Himmel zu sehen, das Meer muss ganz nah sein. Mama und Nisse sind jetzt da. Nisse findet die Wellen gerade richtig. Mama ist der Meinung, dass die beiden heute ein bisschen schwimmen üben sollten. nisse ist da anderer Meinung, denn er findet zu viele Menschen wären am Strand. Auf einmal fängt es an zu regnen. Das ist schlimm. Nur Mama findet das nicht, sie setzt sich ihre Bademütze auf und sagte Nisse, dass sie baden geht. Nisse schaut ganz verwundert. Wie das Wasser sich anfühlt will Nisse wissen. Er steht am Strand und ihm ist ziemlich kalt, dann geht er ins Wasser und wundert sich, dass das Wasser warm ist. Das ist viel schöner im Wasser als am Strand. Nisse geht gar nicht unter als er auf dem Bauch liegt. Einen Schwimmzug macht dann Nisse und weil das so schön ist, macht er noch ein Paar. In diesem Moment dreht sich seine Mutter um und freut sich, dass Nisse schwimmen kann. Er war so verwundert, dass er sich erschreckte und Wasser geschluckt hat. Es hat auch mittlerweile aufgehört zu regnen und Mama trocknet Nisse ab. Dann setzten sie sich noch etwas an den Strand und essen etwas. Schwimmen macht ja hungrig. Zum Glück ist der Picknickkorb nicht naß geworden. Mama sonnt sich jetzt etwas und Nisse hat im Sand eine Schaufel gefunden. Mit dieser gräbt er einen Graben und überlegt, ob es wohl leichter ist, auf dem Rücken zu schwimmen. Doch das muss Nisse ein anderes mal heraus finden, dann als er mit seinem Graben fertig war, war Mama der Meinung, dass sie jetzt genug am Strand waren und jetzt nach hause fahren sollten. Mama sagt nochmal, dass Nisse sich vorstellen sollte, dass er geschwommen ist und Nisse dachte nur darüber nach, warum er nicht unter gegangen ist.
Ende
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