Prinzessin Mononoke, Bd.1: Der Comic zum Film Zusammenfassung

Der junge Ashitaka ist ein Krieger im Volk der Ishimura. Diese leben friedlich und naturverbunden in einem Dorf am Wald. In dieser Zeit wandeln noch Götter in Gestalt von riesigen Tieren durch die Welt. Eines Tages erscheint ein merkwürdiges Wesen im Wald und bricht durch den Schutzwall der Ishimura. Es ist ein riesiger Eber, der von schwarzen Würmern überdeckt ist. Er stürzt sich auf das Dorf. Ashitaka folgt ihm und fleht ihn an sein Dorf zu verschonen. Schließlich gelingt es ihm, das Monster mit Pfeil und Bogen zu töten, um ein kleines Mädchen zu schützen. Dabei wird sein rechter Arm von den Tentakeln des Wesens umschlungen und eine große Wunde bleibt zurück.

Die weise Frau des Dorfes untersucht Ashitakas Wunde und stellt fest, dass er mit einem Fluch belegt wurde. Dieser wird sich ausbreiten und ihn schließlich töten. Es gibt kein Heilmittel. Seine einzige Möglichkeit ist es nach Westen zu reisen, wo das Wesen herkam und dort nach einer Lösung suchen. Zusammen mit einem Reittier Yakkul tritt Ashitaka seine Reise an.

Im Westen lebt Lady Eboshi, eine kluge und starke Frau, die mit ihrem Gefolge einen großen Wald abholzt, um Eisen herzustellen. Sie ist hart, aber gut zu Frauen und kauft viele Freudenmädchen aus der Stadt frei, um ihnen ein gleichberechtigtes Leben in ihrer Eisenhütte zu geben. Auf einer Reise zurück zu ihrem Dorf wird Eboshis Gefolge von Wölfen angegriffen. Die riesige Wolfsgöttin Moro und ihre beiden Jungen attackieren die Gruppe, doch Moro wird angeschossen und stürzt eine Schlucht hinunter.

Ashitaka findet verlezte Männer von dem Angriff im Fluss und rettet sie. Dabei sieht er die verletzte Moro, deren Wunde von einem wilden Mädchen gesäubert wird. Er spricht die Wölfe und das Mädchen an, doch diese werfen ihm nur feindselige Blicke zu und verschwinden.

Ashitaka wird von Eboshi freundlich aufgenommen, da er zwei ihrer Männer gerettet hat. Er erfährt mehr über das Leben ihres Volkes. Im Wald lebt der große Gott des Waldes, der über Leben und Tod bestimmt. Ein Ebergott namens Nago verteidigte den Wald, bis Eboshi mit ihren neuen Feuerwaffen auftauchte und ihn verwundete, sodass der Hass aus ihm schließlich das grauenvolle Wesen machte, das Ashitaka verflucht hat. Ashitaka fühlt den Hass durch seinen verwundeten Arm fließen. Er hofft, dass der Waldgott ihm helfen kann. Eboshi erzählt ihm außerdem von der Prinzessin Mononoke, ein wildes Mädchen, dass von den Wolfsgötter aufgezogen wurde und zusammen mit den Wölfen gegen Eboshi vorgeht, um die vor der Vernichtung des Waldes aufzuhalten.

Der erste Teil endet hier.

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