Der zweite Teil der Geschichte. Der junge Krieger Ashitaka wurde von einem Dämon verflucht und wird bald daran sterben. Ashitaka reiste gen Westen, auf der Suche nach einem Heilmittel. Er findet den riesigen Wald des Waldgottes, der über Leben und Tod bestimmt. Hier hat die kalte Geschäftsfrau ein riesiges Eisenlager und holzt mit ihrem Gefolge den Wald ab. Die göttlichen Wesen setzen sich zur Wehr, allen voran die riesige Wolfsgöttin Moro und ihre menschliche Ziehtochter San, genannt Prinzessin Mononoke, die Menschen hasst. In der Nacht greift San zusammen mit ihren Wolfsgeschwistern die Eisenhütte an. Mit Maske und Fell bekleidet dringt sie in das Lager ein und kämpft sich ihren Weg über die Dächer. Ashitaka will ihr helfen, da er sie versteht und ihre Hilfe braucht. Eboshi stellt sich Mononoke und befiehlt ihren Männern auf sie zu schießen. San fällt das Dach herunter und bleibt bewusstlos liegen. Ashitaka hilft ihr, doch sie greift ihn sofort an und stürzt sich auf Eboshi. Die beiden kämpfen verbissen miteinander. Ashitaka spürt den Hass, der ihm diesen Fluch bereitet hat und tritt zwischen die beiden Frauen. Er zeigt an seinem tödlichen Fluch, was der Hass aus Menschen macht. Er schlägt Eboshi und San bewusstlos und will mit San das Lager verlassen. Dabei wird er von einer wütenden Bewohnerin angeschossen, doch er geht einfach weiter. Draussen warten schon die Wölfe. Ashitaka hält noch kurz durch und reitet mit San auf seinem Reittier Yakkul, dann fällt er halbtot zu Boden. Die Wölfe wollen ihn töten, doch San hält sie davon ab. Sie ist wütend, weil Ashitaka sich in ihren Kampf eingemischt hat. Ashitaka murmelt, dass San schön aussieht, was diese aus der Fassung bringt. Sie beschließt ihn zum Waldgott zu bringen. Sie schleppt den verwundeten Ashitaka zur Insel des Waldgottes und lässt ihn über Nacht dort. Der Waldgott, der einem Hirsch ähnelt, schenkt Ashitakas das Leben und lässt seine Wunde verschwinden. Am nächsten Tag kommt San und füttert Ashitka, da dieser noch schwach ist. Ihre Ziehmutter, die Wölfin Moro, erscheint und eine Gruppe Wildschweine unter der Führung des Ebergottes Okoto. Die Wildschweine wollen einen große Angriff auf die Menschen starten. Moro ist dagegen, da sie weiß, dass sie gegen die Feuerwaffen der Menschen keine Chance haben. Ashitaka zeigt Okoto seine Wunde vom Fluch des Dämons. Doch auch dieser Gott kann ihm nicht helfen. Ashitaka soll den Wald wieder verlassen. Der zweite Teil endet hier.
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