Puls: Roman Zusammenfassung

Clayton Riddell war ein bislang erfolgloser Autor. Als er eines Tages seine erste Graphic Novel Dark Wanderer veröffentlichen kann, ist er überglücklich, denn nun erweisen sich seine Bemühungen nicht mehr als brotlose Kunst. Zur Feier der Ereignisse, beschließt er seiner Ex-Frau ein Geschenk zu machen und will sich anschließend an einem Eiswagen ein Eis genehmigen. Plötzlich werden einige Leute hinter ihm, die noch eben mit ihrem Handy telefoniert hatten, wahnsinnig. Ein Mann reißt einem Hund das Ohr ab und ein Mädchen versucht Clay zu attackieren, wobei dieser es schafft sie mit einem Messer abzuwehren. Einige Menschen bringen sich um oder blicken verwirrt drein, andere verfallen völlig dem Wahnsinn. Clay denkt, dass er halluziniert doch auch der Eisverkäufer Tom sieht all die Ereignisse und so beschließen die beiden zu fliehen.

Denn der Grund, weshalb alle mit einem Handy auf einmal völlig durchdrehten, ist dass ein geheimnisvolles Signal, der "Puls" über das Handy übertragen wird, und die Leute zu Zombies werden lässt. Diese schlafen während der Nacht und werden per Signal, welches aus einem Ghettoblaster kommt, neu konditioniert.

Clayton und Tom schaffen es, in einem Hotel unterzutauchen und sind vorerst von den sogenannten "Phonies" in Sicherheit. In dem Hotel sind noch viele andere verängstigte Menschen, die in ihrer Verzweiflung beinahe wahnsinnig werden. Plötzlich donnert ein Mädchen im blutverschmierten Kleid an den Türen. Sie wird von einem der Phonies verfolgt. Der Direktor des Hotels will sie nicht hereinlassen, doch Tom und Clay treten die Tür auf und lassen Alice hinein, die dann auch zum Mitstreiter der Gruppe wird. Nachdem der Verfolger von Alice erstochen wird, beschließt die Gruppe erneut zu fliehen, da das Hotel nicht mehr sicher zu sein scheint.

Nach einer langen Reise quer durch die Staaten, schafft es die Gruppe, die inzwischen aus vielen normalen Menschen besteht, einen großen Teil der Phonies zu töten, indem sie einen Tanklaster anzünden und eine gewaltige Explosion stattfindet. Eines Nachts haben Tom und Clay den selben verrückten Traum: Sie träumen, dass ein geheimnisvoller schwarzer Mann mit ihnen auf Latein redet. Um sie herum sind ihre Mitstreiter als Geiseln der Phonies und werden von ihnen gequält. Als sie aufwachen, verblüffen sie über die Parallelen ihres Traumes. Plötzlich sehen  sie, dass ihre schlimmsten Träume in Erfüllung gegangen sind: Um sie herum sehen sie eine riesige Grupper der Zombies, die die übrigen Menschen Foltern und töten. Als dies vorbei ist sehen sie Jordan, den Mann aus ihren Träumen. Er ruft die Phonies zurück und übergibt die Straße den Menschen, bzw. lässt er sie weiterziehen. Somit endet Stephen Kings Roman mit der seltsamen Frage, weshalb ausgerechnet die Gruppe um Tom, Clay und Alice verschont blieb, während andere Unschuldige sterben mussten.

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