Regenbogenfisch, komm hilf mir! / Gökkusagi Baligi, bana yardim et! Zusammenfassung

Regenbogenfisch, komm hilf mir! / Gökkusagi Baligi, bana yardim et von Marcus Pfister aus dem Nord Süd-Verlag. Der Regenbogenfisch hatte ja alle seine Glitzerschuppen verschenkt. Jetzt ist im Ozean ein ganzer Schwarm schillernder Fische. Sie sind zu einer Gemeinschaft gewachsen. Geborgen und sicher fühlten sich alle. Eines Tages kam ein fremder Fisch zu diesem Schwarm, alle wollten natürlich sofort wissen, wer er ist und was er will. Der Fisch war sehr schüchtern und senkte seinen Kopf zum Meeresboden. Er war sehr schüchtern und fragte die anderen Fische, ob er nicht bei ihnen bleiben könnte, denn er hätte seinen Schwarm verloren. Außerdem fühlte er sich so alleine. Der Regenbogenfisch hatte Mitleid mit dem kleinen Fisch, doch bevor er etwas sagen konnte, drängte sich ein anderer Fisch schon vor teilte dem kleinen Fisch mit, dass sie ihn nicht gebrauchen können. Er könnte nur am Rande des Riffs bleiben. Andere Fische hatten sich schon zurück gezogen, das sie sich nur um sich selbst kümmern würden. Der Regenbogenfisch konnte das nicht verstehen, warum der fremde Fisch nicht aufgenommen wird. Doch er wollte nicht wieder sprechen und seine Freunde verlieren. Aus diesem Grund machte er sich mit den anderen auf den Weg. Doch er schämte sich etwas. Der kleine Fisch war traurig, fühlte sich aber sicherer als im offenen Meer. Doch leider verstand er nicht, warum er nicht bei den anderen sein durfte. Er kann doch nichts dafür, dass er anders ist als die anderen Fische. Der Regenbogenfisch dachte an die traurigen des fremden Fisches und dann dachte er an die Zeit zurück, als er noch anders war, als die anderen Fische. Doch das Leben im Schwarm ging ja weiter und schon bald haben alle den kleinen fremden Fisch vergessen. Doch dann kam eine Bedrohung, ein Räuberfisch tauchte auf und schoss mitten in den Schwarm. Die Fische flüchteten in ihre Verstecke. Alle konnten sich retten, doch als sie da alle in der Felsspalte waren, dachten sie an den kleinen fremden Fisch. Er war da draußen ganz alleine und musste jetzt um sein Leben kämpfen. Da schrie der Regenbogenfisch in die Menge, dass sie sich auf den Weg machen sollen um dem kleinen Fisch zu helfen. Dieser Schrei ging wie ein Blitz durch den Kopf. Der Regenbogenfisch führte die Gruppe an und alle folgten ihm zum Riff. Der Räuberfisch jagte den Fremdling und die Fische mit den Glitzerschuppen schaffen alle um den Räuberfisch darum herum bis dem schwindlig war. Der Regenfisch brachte den Fremden in die Felsspalte und dort konnte dieser sich erstmal ausruhen. Alle anderen Fische kamen auch zurück und der Regenbogenfisch begrüßte den kleinen Fremdling in der Gruppe. Der Zackenfisch hat ein Paar Kratzer von seinem Kampf mit dem Kampffisch bekommen, aber dadurch hat er seine harten Worte gegen den Fremden wieder gut gemacht. Dieser war überglücklich, dass er vor Freude anfing zum weinen. Doch er war sehr glücklich, dass keiner seine Tränen im Meer sehen konnte.

Ende.

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