Sachbuch Was ist was Band 78 Zusammenfassung

Das Buch „Was ist Was – Das Geld“ beginnt mit

Das liebe Geld

Zuerst wird geklärt und beschrieben, wer das Geld braucht und definiert, was Geld ist.

Das Naturalgeld

Die Geschichte des Geldes begann mit dem Tausch von Waren. Aber niemand weiß genau, wann diese Geschichte angefangen hat. „Geld“ musste seit Urzeiten ein Gegenstand sein, den die Leute als Maßstab anerkannten. Nun wird auf die unterschiedlichen Formen von Naturalgeld eingegangen und erklärt wie man auf der Insel Yap zahlte. Es wird überlegt, was noch Tauschgeld sein konnte und erklärt, was eine Kauri ist. Im Anschluss wird auf Gerätegeld eingegangen und ein kurzer Abstecher zum „Delfingeld“ gemacht. Die Vorläufer der Münzen werden vorgestellt.

Ein großer Schritt – das gemünzte Geld

Die ersten Münzen gab es im Reich der Lyder. Die Münzen bestanden zu 3 oder 4 Teilen aus Gold und einem Teil aus Silber. Ende des 8. Jahrhundert v. Chr. Wurden die ersten bekannten Münzen geprägt. Wie griechische Münzen aussahen und wer „Krösus“ war wird erklärt. Die Änderungen, die mit Alexander dem Großen kamen, werden vorgestellt und im Anschluss wird auf das Geld der Kelten eingegangen. Wie die Römer zu ihrem Geld kamen folgt und auch die Veränderungen bei Cäsar und Augustus finden hier ihren Platz. Warum die römische Währung zusammenbrach wird erklärt und was zur Zeit der Völkerwanderung geschah verdeutlicht.

Im Zeitalter der Pfennigmünzen

Die karolingische Münzreform wird beschrieben und es wird auf Pfund und Schilling eingegangen. Das Aussehen der Pfennige wird beschrieben und mit Fotos verdeutlicht und auch erklärt, wozu man die Pfennige brauchte. Nun folgt die Erklärung, warum es im Hochmittelalter kein Geld mehr gab und es wird darauf eingegangen, wie sich der Groschen durchsetzte. Es wird verraten, was Fiorino und Genovino sind und von Marco Polo und das „fliegende Geld“ erzählt.

Die Entstehung des Bankwesens

Den Beruf des Geldwechslers gab es schon seit dem Altertum. In Oberitalien beteiligten sich wohlhabende Bürger an den Geschäften des Geldwechselns und des Geldleihens. Um die Mitte des 12. Jahrhundert führten diese italienischen „Bancherii“ bereits Konten und räumten Überziehungskredite ein und gaben Darlehen. Nun folgt die Erklärung, wie der bargeldlose Zahlungsverkehr entstand und ein kleines Lexikon der Banklehrer findet der Leser hier auch.

Im Zeitalter des Talers

Das Kapitel beginnt mit der Erklärung, warum das Geld weniger wert wurde und geht auch auf „Schwarzgeld“ ein. Seit wann es den Taler gab, erfährt der Leser, genau so wie die Erläuterung woher das Silber kam. Es wird verraten, wer Klipper und Wipper waren.

Auf dem Weg zum Papiergeld

Was die Londoner Goldschmiede machten, läutet das Kapitel ein und führt dann nach Schweden, wo es eines der ersten Papiergeld-Noten gab, „Credityf-Zedel“. Wo es noch Papiergeld gab, verrät der Autor und warum das Papiergeld in Misskredit geriet, erfährt der Leser hier auch. Wann es sich dann doch durchsetzte rundet das Kapitel ab.

Die Entstehung des modernen Geldwesens

Wie das Geldwesen vereinheitlicht wurde und die Mark kam, wird nun erklärt. Wie es zur großen Inflation kam und wann dann die Reichsmark kam, wird erläutert. Die Einführung der D-Mark und die damit verbundene Währungsreform und -umstellung wird nun verdeutlicht.

Die Einführung des Euro

Mit der Erläuterung, wann der Euro geboren wurde, beginnt diese Kapitel und zeigt seine Geschichte im Vorfeld auf. Die Euroländer werden aufgezählt und das Ziel der Währungsunion erläutert. Natürlich wird auch erklärt, wie der Euro hergestellt wird und seine Sicherheit erläutert.

Sammlerfreuden

Hier findet der Leser Tipps und Tricks unter anderem zum Handwerkszeug, wo er Kontakte schließen kann und wo es Geldmuseen und Münzsammlungen gibt.

Zum Schluss runden eine Zeittafel und der Index das Buch über das Geld ab.

Das Buch ist durchgehend farbig bebildert und mit Fotos versehen.

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