Schätze aus der Eremitage Zusammenfassung

Schätze aus der Eremitage

Das Buch erschien 1996 bei arsEdition in München. Das Original erschien 1994 by Iskusstvo Publishers unter dem Titel Treasures of the Hermitage. Das Buch hat 287 Seiten und die ISBN lautet: 978-3-7607-2317-9.

 

Bei diesem Buch handelt es sich um die kleine Musems-Bibliothek. Den Anfang der Sammlung in der Eremitage machten die Erwerbungen die Katharina die Große 1764 aus Berlin nach Russland holte. Es handelte sich um Gemälde holländischer und flämischer Maler. Jeder nachfolgende Zar hat der Sammlung etliches hinzugefügt. Nach der Entmachung der Zaren im Jahr 1917 wurde die Sammlung erst einmal nach Moskau gebracht und dort im Historischen Museum am Roten Platz eingelagert. Als im Jahr 1941 Deutschland die Sowjetunion angriff verlegte man die komplette Sammlung nach Swerdlowsk in den Ural. Heute ist die Sammlung wieder in den Winterpalast, in die Eremitage, nach Sankt Petersburg zurückgekehrt. Die Eremitage hat sich bis zum heutigen Tag zu einer der größten Sammlungen der Welt entwickelt. Im Buch kann man nicht nur Gemälde bestaunen, sondern auch klassische Statuen, Kelche, Krüge aus allen möglichen Jahrhunderten, Goldarbeiten aus Russland und vieles mehr.

Es gibt folgende Kapitel im Buch:

Vor- und frühgeschichtliche Kunst: Hier sieht man vor allem Abbildungen frühgeschichtlicher Kunstwerke. Vor allem sind Tierplastiken darunter und Krüge, aber auch schon Goldarbeiten.

Die Welt der klassischen Antike: Hier in diesem Kapitel sieht man vor allem Kunstschätze aus dem alten Griechenland und Rom. Vor allem handelt es sich um Statuen und Vasen.

Der Osten: Wandbilder aus Ägypten sind hier ebenso zu finden wie Kunst aus der Türkei, dem Iran, Indien, Thailand und sogar Kunstwerke aus der Mongolei und China.

Russland: Viele russische Ikonenbilder sind in diesem Kapitel zu bestaunen. Aber auch Gemälde und Büsten von Peter dem Großen und Gemälde anderer großer Persönlichkeiten Russland. Außerdem findet man hier schon erste Kunstwerke aus der Werkstatt von Faberge und kostbare, kunstvoll bemalte Vasen. Auch mit Intarsienarbeiten verzierte Möbel gibt es hier zu bestaunen. Auch russische Trachten und astrologische Messgeräte der Astrologie finden sich hier.

Der Westen: In diesem Kapitel sieht man vor allem viele Gemälde. Angefangen bei Madonnendarstellen von Leonardo da Vinci bis zu einem Gemälde das Napoleon zeigt. Einige der Künstler deren Werke man hier sehen kann: Lorenzo Lotti, Tizian, Giovanni Battista Caracciolo, Michelangelo Merisi da Caravaggio, Michelangelo Buonarroti, Lucas Cranach der Ältere, El Creco, Anthonis van Dyck, Peter Paul Rubens, Rembrandt van Rijn, Calude Lorrain, Thomas Gainsborough und viele mehr.

Die Moderne: 19. und 20. Jahrhundert: In diesem Kapitel sind einige Beispiele der über 2000 Arbeiten von Künstlern des Impressionismus und des Neoimpressionismus zu sehen. Vor allem sind das Gemälde. Von folgenden Künstlern sieht man Beiträge: Jean-Auguste-Dominique Ingres, Jacques-Louis David, Sir Thomas Lawrence, Camille Pissarro, Paul Cezanne, Pierre-Auguste Renoir, Paul Gauguin , Claude Monet, Alfred Sisley, Vincent van Gogh, Henri Matisse, Pablo Picasso, Henri Fantin-Latour, Kees van Dongen, Henri Rousseau, Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky.

Abschließend gibt es noch ein Verzeichnis der Werke und Künstler.

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