Schwarz. Roman. Zusammenfassung

Roland - ein „Revolvermann“ – reist durch Mittwelt und hat nur ein Ziel: Den dunklen Turm zu erreichen! Dieser Turm ist der Mittelpunkt seiner, wahrscheinlich sogar aller Welten. Doch die Reise hat noch einen zweiten Zweck: Den „Mann in schwarz“ zu stellen. Dieser hat seine Familie zerstört und soll nun dafür büßen. Darum verfolgt Roland ihn.

Farson weiß und will, dass Roland ihn jagt und stellt ihm mehrere Fallen, die den Revolvermann jedoch nur kurz aufhalten können. In einem alten, verlassenen Rasthaus trifft Roland auf den Jungen Jake, der im New York unserer Welt gestorben ist und so nach Mittwelt kam. Roland nimmt ihn mit auf seine Reise zum Turm. Unterwegs treffen sie auf viele Gefahren und weitere Fallen, bis sie schließlich durch die Berge kommen, wo sich der dunkle Mann endlich offen zu erkennen gibt. Doch der Zeitpunkt seiner Offenbarung ist mit Bedacht gewählt, da just in der Situation Jake am Abgrund hängt und ohne Rolands Hilfe abstürzen würde. Also muss sich Roland entscheiden: Jake das Leben retten, oder den dunklen Mann endlich stellen? Er entscheidet sich für Letzteres und überlässt damit gleichzeitig den Jungen seinem Schicksal, ein zweites Mal zu sterben. Dieser aber sagt zu Roland, bevor er abstürzt: „Dann gehe, es gibt mehr Welten, als Diese.“

Der Mann in schwarz und Roland unterhalten sich daraufhin. In diesem Gespräch erfährt Roland, dass der Mann in schwarz in Wirklichkeit Walter ist, der für den Tod von Rolands Vater verantwortlich ist. Doch Walter hat im Auftrag eines anderen Mannes gehandelt: Randall Flagg, oder auch John Farson, wie er manchmal genannt wird. Der dunkle Mann zieht für Roland drei Karten, die seine zukünftigen Weggefährten darstellen sollen: „Der Gefangene“, „Die Herrin der Schatten“ und „Der Tod“. Nach diesem Gespräch übermannt Roland der Schlaf und als er wieder aufwacht, sieht er, daß bereits Jahre vergangen sind und der dunkle Mann zu Staub geworden ist. Roland macht sich daraufhin auf, seine Reise zum dunklen Turm fortzusetzen.

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