Sehr gefrässig, aber nett. ( Ab 6 J.) Zusammenfassung

Kirsten Boie "Sehr gefrässig, aber nett". Abends bleibt Svenni nicht gerne alleine. Er sagt zu seinem Papa, dass er Angst hat. Doch sein Papa meint mit seinen acht Jahren wäre Svenni schon fast erwachsen. Dies hat sich vor ein Paar Tagen aber noch anders angehört, denn da wollte Svenni einen Krimi sich anschauen, doch da meinte sein Papa, das er dazu noch zu klein wäre. Heute sagt er wieder etwas anderes. So ist halt sein Papa. Dennoch hat Svenni Angst auch wenn sie im vierzehnten Stock wohnen, könnte ein Einbrecher kommen. Er würde sich einfach von einem Hubschrauber abseilen und dann wäre er schon in der Wohnung. Dies hat Svenni im Fernsehen gesehen. Doch sein Vater hört ihm gar nicht mehr zu. Jetzt muss Svenni ebend mit Mama sprechen. Die steht vor dem Spiegel und spitzt ihre Lippen und malt sich an. Auch unter den Augen hat sie Farbe. Mama, ich habe Angst. Jetzt steht auch Papa vor dem Spiegel neben Mama. Mama meint nur, dass er doch ein großer Junge wäre und die hätten ja keine Angst. Mama und Papa wollen auf jeden Fall heute Abend ausgehen. Einen Luftkuss gibt Mama Svenni noch und dann klappt die Wohnungstür zu. Jetzt ist Svenni ganz alleine. Eigentlich ist er ja gar nicht allein in dem Haus, denn das Haus hat sechszehn Stockwerke. Da wohnen einige Leute drin, doch Svenni stellt sich vor, dass alle Erwachsenen weg sind und jetzt nur noch die Kinder im Haus sind. Damit Sveni keine Angst hat macht er in jedem Zimmer Licht an, jetzt wird sicher kein Einbrecher ins Haus sich wagen. Plötzlich hörte er eine Stimme, die Hallo sagt. Da bekommt Svenni Angst und hält sich die Augen zu und die Stimme fängt an sich zu beschweren, dass er ja zumindest mal zurück grüßen könnte, wenn er gegrüßt wird. Und schon wieder sagt eine Stimme "Hallo" und jetzt zumpft auch jemand an seinem Hosenbein. Svenni schaut nach, doch er kann nichts sehen und dann zupft wieder jemand an seinem Hosenbein. So, dass Svenni auf den Boden schaut und tatsächlich da unten steht ein kleiner Mann der ihm gerade bis zu seinem Knie geht. Jetzt setzt sich Svenni auf den Boden und nun ist er mit dem Mann auf Augenhöhe. Der kleine Mann erklärt Svenni, dass er ein Heinzler wäre. Ein Heinzler ist ein Heinzelmännchen, aber jetzt nennen sie sich Heinzler. Und die Pudelmütze haben sie auch abgeschafft, jetzt tragen die Heinzler Mützen. Dann gehen die beiden zusammen in Svennis Zimmer, dass sehr unaufgeräumt ist. Da hat der Heinzler endlich was tun und er schnippst und das Zimmer ist aufgeräumt. Es gibt ja nicht mehr viel für die Heinzler zu tun, denn alle Menschen sind so ordentlich geworden. Jetzt sitzen die beiden zusammen in der Küche und essen ein ganzes Glas Gurken. Der Heinzler knipst noch schnell die Küche sauber und auch Svennis Hausaufgaben. Am nächsten Tag kommt er wieder, aber da hätte er gerne Schokolinsen, dafür macht Svenni sein Sparschwein kaputt. Für diese Aktion bekommt er Ärger von seiner Mutter. Leider lief es in der Schule auch nicht so gut, denn der Heinzler hat alle seine Matheaufgaben verkehrt gerechnet. Zum Glück kann Svenni es schnell selber rechnen. Als Svenni dann schon am schlafen war, kam der Heinzler und isst alle Schokolinsen auf. Dafür machte er noch schnell die Wäsche. Am nächsten Tag würde er wiederkommen.

Ende

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