Sherlock Holmes und der Hund der Baskervilles rückt dieses mal seinen treuen Freund und Chronisten Dr. Watson in den Vordergrund der schaurigen Geschichte um den Hund der Baskervilles. Dr. Mortimer, ein Landarzt aus Dartmoor bittet den berühmten Sherlock Holmes nämlich um seinen Beistand. Die Geschichte beginnt so, wie Dr. Mortimer erzählt. Vor langer Zeit lebte in Dartmoor ein Landherr namens Sir Hugo Baskerville, ein böser Mensch, der eine junge Frau im Moor zu Tode brachte und dafür von einem Hund aus der Hölle zerfleischt wurde. Seit dem Tage an streift der Hund der Baskervilles durch die Dunkelheit des Moores und giert nach dem Blut des Geschlechtes der Baskervilles. An diese Geschichte glaubt auf jeden Fall Sir Charles Baskerville, ein Nachfahre des bösen Sir Hugo Baskervilles. Nun ist Sir Charles unter sehr merkwürdigen Umständen zu Tode gekommen. Offenbar starb er vor lauter Angst, allein in der Nacht als er offenbar auf jemanden wartete. In der Nähe seines toten Körpers fand man die Spuren eines Hundes. Nun fürchtet der gute Doktor Mortimer um das Leben seines einzigen Erben und letzten aus dem Geschlecht der Baskervilles Sir Henry Baskerville, der aus dem Ausland anreist um sein Erbe an zu treten. Natürlich glaubt Sherlock Holmes nicht an Schauergeschichten. Er erklärt sich aber bereit Sir Henry zu treffen. Sir Henry beklagt bei diesem Treffen den Verlust zweier Stiefel, ein alter Stiefel und ein neuer Stiefel wurden gestohlen. Aber nur der neue Schuh taucht wieder auf. Was Sherlock Holmes Intresse weckt. Außerdem erhält Sir Henry einen Drohbrief, oder eher eine freundliche Warnung doch nicht nach Baskerville Hall zu reisen.
Aus diesem Grund muss Dr. Watson den reichen Erben begleiten, da Sherlock Holmes verhindert ist. Auf dem Anwesen Baskerville Hall kommt Dr. Watson selbst einer Geschichte auf den Grund. Das dort lebende Haushälterehepaar Barrymoor hat selbst ein Geheimnis. Der Bruder der Frau ist ein entflohener Sträfling und Mörder, der sich im Moor versteckt und von seiner Schwester mit Nahurng und alter Kleidung von Sir Henry versorgt wird. Er kommt zu Tode als er von einem wahren Höllenhund angeriefen wird, der ihn dank der alten Kleidung mit Sir Henry verwechselte.
Außerdem lernt Dr. Watson die wenigen Nachbarn kennen. Darunter auch ein seltsamer Insektenforscher namens Stapleton mit seiner schönen Schwester, der sich sehr seltsam verhält. Insbesondere als Sir Henry Gefallen an seiner Schwester findet rastet er erst aus, nur um dann wieder eine Entschuldigung an zu bieten und den neuen Herrn von Baskerville Hall zum Abendessen ein zu laden.
Zudem wird Dr. Watson bewußt, dass er beobachtet wird und seine Briefe an Sherlock Holmes nie in London ankommen. Er geht der Sache auf den Grund und trifft auf niemand anderes als auf Sherlock Holmes, der sich im Moor versteckte um selbst im Verborgenen zu ermitteln. Gemeinsam finden sie heraus, dass Sir Charles in der Nacht seines Todes auf eine gewisse Laura Lions wartete. Sir Charles wollte der Frau helfen sich scheiden zu lassen und wollte aber nicht, dass jemand von seiner guten Tat erfährt. Deshalb fungierte der hilfsbereite Stapleton als Mittler. Aufgrund eines alten Bildes kommt Sherlock Holmes auch dahinter weshalb. Stapleton ist ebenfalls ein Baskerville, ein uneheliches Kind aus einem anderen Land. Er verprach Laura die Ehe, wenn sie Sir Charles ins Freie lockt und erschreckte ihn dann mit einem abgerichteten Hund zu Tode. Dabei ist er schon verheiratet. Seine Schwester ist seine arme unterdrückte Frau...
Nun soll auch Sir Henry sterben und er jagt auch ihm den Hund auf den Hals nach dem gemeinsamen Abendessen. Aber Sherlock Holmes kann den Hund töten und Stapleton verschwindet im Moor.
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