Sherlock Holmes und das gefleckte Band. ( RTB Detektiv). Zusammenfassung

Sherlock Holmes und das gefleckte Band ist ein weiteres Abenteuer aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle.

In diesem verzwickten Fall bittet eine junge Frau Sherlock Holmes und Dr. Watson um Hilfe. Helen Stoner hat Todesangst und braucht dringend Hilfe. Sie steht kurz vor ihrer Hochzeit und nun hat sie große Angst genauso zu sterben wie ihre ältere Schwester. Ihre Schwester starb nämlich vor zwei Jahren ebenfalls kurz vor ihrer Hochzeit. Die junge verängstigte Frau erzählt Sherlock Holmes ihre Geschichte.

Sie und ihre Schwester lebten auf dem Anwesen ihres Stiefvaters. Dieser heiratete in Indien ihre Mutter, die damals schon Witwe war und die zwei kleinen Mädchen mit ihn die Ehe brachte. Durch das Vermögen ihres verstorbenen Mannes waren sie recht wohlhabend und von diesem Geld lebte der neue Ehemann und die zwei Töchters als die Frau einem Unglück zum Opfer fiel recht gut. Wobei der Witwer von Jahr zu Jahr seltsamer wurde und sich mit recht zwielichtigen Gestalten umgibt. Außerdem leben auf dem Anwesen auch viele exotische Tiere aus Indien, wie ein Pavian und ein Leopart. Die zwei Mädchen lebten recht abgescheiden mit ihm in dem Haus und so konnten sie kaum eine Ehe eingehen. Aber ihre Schwester lernte trotzdem jemanden kennen. Aber kurz vor ihrer Hochzeit hörte sie ein seltsames Pfeifen in ihrem Zimmer jede Nacht. Dann eines Nachts taumelte sie aus ihrem Zimmer und verstarb plötzlich. Kurz vor ihrem Tod flüsterte sie etwas von einem gefleckten Band. Ihre Todesursache konnte nicht geklärt werden.

Jetzt kurz vor ihrer eigenen Hochzeit mußte Helen in das Zimmer ihrer Schwester umziehen, da ihr eigenes Zimmer offenbar baufällig ist. Seitdem hört sie auch das merkwürdige Pfeifen. Was ihr natürlich große Angst macht. Holmes und Watson versprechen zu helfen. Nachdem die junge Frau die Bakerstreet verlassen hat, taucht auch ihr verärgerte Stiefvater auf und versucht Sherlock Holmes ein zu schüchtern, was diesen natürlich nur noch mehr anspornt.

Sherlock Holmes und Dr. Watson besuchen sein Anwesen als er nicht da ist und Holmes untersucht das besagte Zimmer. Dort fallen ihm mehrere Dinge auf. Eine Klingelschnur, die nicht funktioniert. Ein Ventilationsgitter ins andere Zimmer, dass man eigentlich nicht braucht und ein Bett, welches am Boden festgeschraubt ist. Im anderen Zimmer schläft der Hausherr, dort findet Sherlock Holmes ein Schälchen Milch, einen verschlossenen Schrank und eine seltsame kleine Leine.

In der folgenden Nacht legen sie die Zwei auf die Lauer, während Helen Stoner später im Geheimen in ihrem alten Zimmer schläft. Sherlock Holmes und Dr. Watson müßen nicht warten. In der Stille der Nacht hört Sherlock Holmes ein Geräusch und schlägt mit einem mitgebrachtem Stock auf etwas ein. Dann ertönnt ein Schrei und Holmes und Dr. Watson rennen in das andere Zimmer. Dort liegt der Stiefvater tot am Boden. Eine Schlange hat ihn gebissen.

Sherlock Holmes klärt den Fall auf. Das Geld iher Mutter sicherte sein Einkommen, aber bei ihrer Hochzeit hätte er jeder der Mädchen eine ordentliche Summe Geld auszahlen müßen. Er beschloss daher die Frauen zu töten. Mit einem perfiden Pflan, er hatte auch eine Schlange aus Indien, in England unbekannt, daher nicht nachweisbar. Die Schlange passte durch das Gitter in den anderen Raum, über die falsche Klingel gelangte sie ins Bett und mit der Pfeife und der Milch lockte er sie zurück. So würde die Schlange die Schlafende irgendwann beißen und töten. Was ja auch in einem Fall gelang. Nun erschreckte Holmes das Tier aber und es biss seinen Herrn.

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