Sherlock Holmes und der blaue Karfunkel. Zusammenfassung

Der Titel der Geschichte bezieht sich auf den blauen wertvollen blauben Karfunkel. Dabei handelt es sich um einen blauen wunderschönen Diamanten. Doch viel Glück brachte er keinem seiner Besitzer. Nun wurde er aus einem Hotelzimmer gestohlen. In Verdacht gerat der übliche Verdächtige. Ein vorbestrafter armer Handwerker, der erst seit seiner Heirat ehrbar geworden ist. Dabei hätten auch andere Angestellte die Gelegenheit.

Sherlock Holmes erfährt von der Geschichte aus der Zeitung und ist nicht sonderlich interesiert, da ihn die Belohnung natürlich kalt lässt. Aber dann wird er in den Fall verwickelt. Sein Nachbar bittet um einen Ratschlag. Er kam auf recht seltsamem Weg zu einem alten verbeulten Hut und einer frischen Gans. Beide Dinge fielen ihm praktisch in den Schoss als er von einer Feier nach Hause ging und einem armen Mann zur Hilfe eilen wollte der von ein paar Halunken bedrängt wurde. Aber er kam zu spät und so fand er nur den Hut und die verlorene Gans. Holmes gibt ihm den Ratschlag: Er solle die Gans doch zubereiten, da sie sonst schlecht wird. Was der gute Mann dann auch macht. Bei der Zubereitung jedoch macht er eine Entdeckung. Im Krop des toten Tieres ist der gesuchte blaue Karfunkel.

Sherlock Holmes verspricht ihm die Belohnung und behält den Stein und den Hut um die Wahrheit zu finden. Schon der Hut allein gibt ihm viele Hinweise auf seinen Träger die sich alle Bewahrheiten als dieser auf eine aufgegebene Zeitungsanzeige antwortet und in der Bakerstreet vorbei kommt. Er ist hoch erfreut als er eine frische Gans und seinen einzigen guten Hut erhält. Aber von dem blauen Karfunkel hatte er keine Ahnung und so gibt er einen weiteren Hinweis. Sherlock Holmes und Dr. Watson suchen den Wirt aus, der die Gans verkaufte. Von dort aus folgen sie dem Verkaufsweg der Gans bis auf den Markt. Der dortige Händler ist schon genervt, da schon einmal jemand nach dem besagten Tier fragte und so muss er erst mit einem Trick dazu bewegt werden zu verraten wo er die Gans gekauft hat. Bei einer Züchterin in der Innenstadt. Aber den Weg dorthin können sich Sherlock Holmes und sein Freund sparen. Sherlock Holmes fällt ein Hotelangestellter auf, der nach der Gans fragt und sichtlich unter Druck steht. Der Mann ist total durcheinander und lässt sich von Sherlock Holmes dazu überreden mit in die Bakerstreet zu kommen.

 

Dort zwingt ihm Sherlock Holmes ein Geständnis ab. Er und die Kammerzofe haben den teueren Stein gestohlen. Der bemitleidenswerte Handwerker diente als Sündenbock. Tja, der wahre Dieb bekam aber dann plötzlich große Angst und geriet in Panik. So hielt er den Kropf einer Gans seiner Schwester, der besagten Gänsezüchterin für ein wahrlich gutes Versteck. Aber er verwechselte die ähnlichen Tiere und verlor ihre Spur.

Sherlock Holmes klärt die Geschichte auf, lässt den Dieb aber entkommen.

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